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- Sep 25, 2024
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Mirvo's Comeback als Racheengel
IC-Informationen
♦ Vor & Nachname: Mirvo Rich
♦ ID: 29760
♦ Organisation: FIB
Biografie
♦ Woher kommt dein Charakter?
Mexico
♦ Wie hat es dich nach LS verschlagen?
Aufgrund eines Gefängnisaufenthaltes in einer Jugendstrafanstalt.
♦ Was ist deine Geschichte?
Vorgeschichte
Ein kleiner Junge Namens Mirvo wurde an einem kalten Januartag geboren und würde bald die Dunkelheit dieser Welt kennenlernen. Seine Eltern waren einfache Migranten, die mit großen finanziellen Problemen und zunehmender Ablehnung in ihrem neuen Land zu kämpfen hatten. Der Vater des Jungen, der nur teilweise die Sprache beherrschte, litt unter Frustration und Aggressionen, die er schließlich an seinem Sohn und seiner Frau ausließ. Als ob der Stress zu Hause nicht genug wäre, wurde der Junge auch später in der Schule aufgrund seiner mexikanischen Herkunft und seines Aussehens gemobbt und verprügelt. Die Belästigungen waren so schlimm, dass der Junge begann, Sport und verschiedene Kampfsportarten zu trainieren, um sich an seinen Peinigern zu rächen. Er trainierte hart, um möglichst viel Zeit außerhalb seines Zuhauses und fern von seinem Vater verbringen zu können. Schließlich wurde er an dem Tag, an dem er erneut wegen seiner Herkunft und seines Aussehens angegriffen wurde, inhaftiert und seine Mitschüler landeten auf der Intensivstation des nächstgelegenen Traumazentrums. Da Mirvo an der Grenze in den USA aufgewachsen ist, wurde er in einen Jugendknast 200 km im Landesinneren geschickt, da alle anderen Jugendstrafanstalten belegt waren.
Der Jugendknast
Der Knast stellte eine noch größere Herausforderung dar. Bereits am ersten Tag wurde Mirvo bewusst, dass er auf sich allein gestellt war. Er versuchte, sich auf seine Herkunft und seinen Glauben zu besinnen, doch das machte ihn nur zum Ziel für Mitinsassen und Wärter, die ihn schikanierten.
Statt sich zu unterwerfen, schlug Mirvo zurück, oft sogar präventiv. Mit der Zeit entwickelte er eine tiefe Paranoia, war stets wachsam und ließ sich nie unvorbereitet erwischen. Jeder Tag war ein Kampf ums Überleben.
Nach dem Knast
Nach sieben Jahren wurde er entlassen, war allein, mittellos und ohne Perspektive. Seine Mutter ist gestorben, sein Vater ins Heimatland zurückgekehrt. Er stand ohne Ziel vor den Toren des Gefängnisses. Der einzige Ort, der ihm einfiel, war Los Santos, die Heimat seines einzigen Freundes aus dem Jugendknast, der inzwischen verstorben war.
Per Anhalter reiste er quer durch das Land und erreichte schließlich das Hotel von Los Santos.
Die Anfangszeit in Los Santos
Mirvo begann mit Gelegenheitsjobs als Taxifahrer, Elektriker und Paketbote. Dabei lernte er nicht nur die Stadt, sondern auch ihre dunklen Seiten kennen. Schließlich knüpfte er Kontakte zu einer kriminellen Familie, die ihn in illegale Geschäfte verwickelte, wie z.B. Drogenhandel, Waffenhandel und Schutzgelderpressung.
Durch seine Kaltblütigkeit und Loyalität stieg er schnell bei den Los Santos Vagos auf. Bald wurde er Vize-OG einer Gang und erkannte, dass seine Ambitionen noch weiter reichten.
Er gründete seine eigene Gang: die „Front Yard Ballas“ – und machte sie zu einer der gefährlichsten Organisationen in Los Santos.
Doch mit wachsender Macht kamen auch irgendwann Zweifel. Er zog sich einige Tage in sein luxuriöses Apartment zurück und reflektierte über seine Taten.
Beginn seiner Karriere als Staatlicher Bediensteter
Nach einem blutigen Vorfall, bei dem 420 Menschen ums Leben kamen, erkannte Mirvo, dass er einen anderen Weg einschlagen musste. Um seine Taten wiedergutzumachen, trat er dem FIB bei und änderte seinen Namen.
Er durchlief die Ausbildung in Rekordzeit und wurde Teil einer Eliteeinheit für Infiltration und Informationsbeschaffung. Seine Kenntnisse aus der kriminellen Welt machten ihn zu einem unschätzbaren wertvollen Beamten. Nun kämpfte er gegen die Gangs, die er einst selbst aufgebaut hatte, und musste sogar gegen ehemalige Freunde und Verbündete vorgehen.
Rückfall in die Kriminalität
Doch alte Muster holten ihn ein. Nach einiger Zeit verschwand Mirvo aus dem Dienst und schloss sich der Marabunta Grande 13 an. Dank seiner Erfahrung wurde er schnell zum Anführer der Gang.
Alle seine Geheimnisse blieben nicht lange verborgen. Als herauskam, dass er einst beim FIB war, wurde er von seinen eigenen Leuten verraten, gefoltert und misshandelt. Schwer verletzt, aber nicht gebrochen, gelang ihm die Flucht.
Um vollkommen unter dem Radar zu bleiben, ließ Mirvo seine alte Identität endgültig hinter sich. Er änderte nicht nur seinen Namen, sondern löschte jede Spur, die zu ihm führen konnte. Neue Papiere, eine neue Geschichte, als hätte es den Mann, den sie jagten, nie gegeben.
Doch er wusste, dass Verstecken allein nicht ausreichen würde. Er brauchte eine neue Richtung, eine neue Aufgabe. Nach allem, was geschehen war, blieb ihm nur ein riskanter Weg: Er entschied sich, dem FIB erneut beizutreten. Diesmal nicht nur als Agent, sondern mit der Erfahrung eines Mannes, der beide Seiten kannte. Das Gesetz und das Verbrechen.
Ein neuer Name, eine letzte Hoffnung – Camillas Kampf für echte Gerechtigkeit
Nach Jahren im FIB war Mirvo frustriert. Bürokratie, korrupte Beamte und fehlende Ressourcen machten es unmöglich, echte Gerechtigkeit durchzusetzen. Doch was ihn am meisten erschütterte, war die systematische Gewalt gegen Frauen. Missbrauch, Menschenhandel, häusliche Gewalt, und das Gesetz tat nichts. Täter wurden geschützt, während Opfer zum Schweigen gebracht wurden.
Mirvo erkannte, dass er in seiner jetzigen Form keine Veränderung bewirken konnte. Also traf er eine radikale Entscheidung: Mirvo musste sterben und wurde zu Camilla.
Unter neuer Identität infiltrierte Camilla die Unterwelt. Sie gab sich als leichte Beute aus, um Täter zu entlarven und lieferte sie dem Fib aus. Keine Selbstjustiz, nur Beweise, Anzeigen, Festnahmen. Doch immer wieder wurden die Täter freigelassen. Frauenhändler verschwanden nicht, sondern führten ihr Geschäft weiter. Vergewaltiger wurden freigesprochen oder erhielten lächerliche Strafen. Die Polizei hatte ihre Hände gebunden. Doch die Frauen der Stadt kannten ihren Namen und vertrauten darauf, dass Camilla alles in ihrer Macht stehende tun würde, um diese Verbrecher zur Rechenschaft zu ziehen.
Camilla wurde zur Legende. Doch Rache fordert ihren Preis. Ihre Tarnung begann zu bröckeln, alte Feinde witterten ihre Spur. Als ihre Vergangenheit als Mirvo ans Licht kam, wurde sie zur Gejagten. Gefoltert, gehetzt, dem Tod nah. Sie hatte keine andere Wahl.
Camilla starb. Mit ihr starb der Glaube, dass das Gesetz genug war.
Ihr Tod brachte Mirvo zurück, nicht als Mann der auf Gerechtigkeit hoffte, sondern als Racheengel.
Doch dieser Mirvo war nicht mehr der naive Junge von einst. Er war eine Bestie, geformt aus Schmerz und Hass. Er jagte nun nicht nur Verbrecher, sondern alle, die Frauen unterdrückten, jeder Frauenhasser, jeder Peiniger, jeder Vergewaltiger sollte fühlen, was wahre Angst bedeutet.
Aktuelle Situation
♦ Wo arbeitest du?
Federal Investigation Bureau
♦ In welcher Position befindest du dich gerade?
Executive Assistant Director
♦ Wie ist deine finanzielle Situation?
sehr gut
♦ Wie sehen deine Lebensumstände aus?
Luxushäuser und sehr viele Sportwagen
♦ Warum möchtest du korrupt werden?
Mirvo hat aufgrund seiner kriminellen Vergangenheit manchmal Schwierigkeiten, sich vollständig innerhalb der Grenzen des Gesetzes zu bewegen. Wenn ein TV beispielsweise falsch handelt, möchte er ihn beleidigen oder bei alten "Freunden" möglicherweise ein Auge zudrücken. Zudem glaubt er, dass Respekt nicht durch bürokratische Vorgehensweisen erworben wird, sondern durch Aktionen in Grauzonen.
Outcomes
Korruption Outcomes:
1. [Ehre]
Wenn Mirvo‘s Ehre verletzt wird, beleidigt er die betreffende Person auf das Übelste. In besonders schwerwiegenden Fällen foltert er sie sogar, um sicherzustellen, dass sie aus ihren Fehlern lernen und solche Verhaltensweisen in Zukunft unterlassen. (Keine harte Beleidigungen die gegen das Regelwerk verstoßen)
2. [Auge]
Mirvo ist gläubig und lebt strikt nach einem Gesetz und glaubt an ,,Auge um Auge,, so auch an ,,Tod um Tod,, (Mirvo bestraft Tatverdächtige gleich der Anklage die Ihnen vorgeworfen wird und Mörder werden von Mirvo hingerichtet damit sie nie wieder das Leben anderer nehmen können.)
3. [Paranoia]
Mirvo hat durch seine früheren Geschichten ein ungesundes Maß an Paranoia erreicht und wittert überall eine Gefahr. (Mirvo zögert nicht als erster, das Feuer zu eröffnen und zu töten, um nicht aufzufliegen oder sich selbst zu schützen. (Wenn es die RP-Situation erlaubt und die Person aktiv mitbekommen hat um was es geht)
4. [Informationsgewinnung]
Mirvo foltert Personen, um Informationen zu erhalten, die er für sich und auch die er im Dienst nutzt.
5. [Verdunkelung]
Um den Ort, sich und andere zu schützen, verdunkelt Mirvo die Sicht seiner Gefangenen mit Kopfsäcken.
6. [Wolfsjagd]
Wie Wölfe im Rudel jagen und sich gegenseitig schützen, so tut es Mirvo auch mit seinen Streifenpartnern (Mirvo kann sich an Aktionen von anderen Korrupten Beamten anschließen)
Ich würde von keiner dieser Aktionen profitieren, da ich IC bereits mehr als genug habe !!!
Beste Grüße
Mirvo Rich