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- Oct 3, 2021
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Transgender Antrag OOC Infos:
• Name: Luca
• Alter: 27
• Discord-Tag: nok1998
IC Infos:
• Name: Kuuun Skye
• ID: 15564
• Visumsstufe: 121
• Aktuelle Familie: Maggaz
• Aktuelle Organisation: FIB
Erklärung:
• Transgender zu sein bedeutet für mich, dass das eigene empfundene Geschlecht nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Es geht darum, authentisch zu leben und sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist, auch wenn der Weg dorthin oft mit inneren und äußeren Konflikten verbunden ist.
Drei Gründe, warum dein Antrag genehmigt werden sollte:
• Schon als Kind war da dieses konstante Gefühl, anders zu sein. Nicht falsch im Sinne von „kaputt“, sondern fehl am Platz. Während andere Jungen sich in ihrer Rolle wohlzufühlen schienen, fühlte sich meine eigene immer fremd an. Ich hasste es, wenn man von mir erwartete, hart, dominant oder „typisch männlich“ zu sein. Es fühlte sich an, als würde ich eine Rolle spielen, die mir nie gehört hat. Mit Beginn der Pubertät wurde dieses Gefühl immer stärker. Mein Körper veränderte sich und jede dieser Veränderungen fühlte sich falsch an. Tiefer werdende Stimme, breitere Schultern, männliche Züge: All das passte nicht zu dem Bild, das ich innerlich von mir selbst hatte. Es war, als würde mein Körper in eine Richtung gehen, die sich für mich wie eine Strafe anfühlte. Ich erkannte mich selbst immer weniger wieder. Am schlimmsten war jedoch die soziale Rolle. Als Mann behandelt zu werden, Erwartungen erfüllen zu müssen, die sich für mich erniedrigend und fremd anfühlten, raubte mir Stück für Stück meinen Stolz und mein Selbstwertgefühl. Nicht, weil Frauen weniger wert wären ganz im Gegenteil sondern weil ich tief in mir wusste, dass ich keine männliche Identität hatte. Ich fühlte mich wie eine Frau, die gezwungen wird, als Mann zu leben. Lange Zeit dachte ich, mit mir stimme einfach etwas nicht. Ich konnte dieses Gefühl nicht einordnen, nicht benennen. Es war einfach immer da unabhängig davon, wie ich aussah, wie andere mich sahen oder wen ich liebte. Erst als ich irgendwann den Begriff transgender hörte, ergab plötzlich alles Sinn. Zum ersten Mal hatte dieses Gefühl einen Namen. Zum ersten Mal verstand ich, dass ich nicht allein bin und nicht falsch. Der Entschluss, als Frau zu leben, kam nicht plötzlich. Er ist das Ergebnis eines lebenslangen inneren Kampfes und der Erkenntnis, dass ich so, wie ich bisher gelebt habe, nicht weiterleben kann. Nicht, weil ich es nicht will sondern weil ich es nicht kann. Als Frau zu leben bedeutet für mich, endlich ehrlich zu mir selbst zu sein und die Chance zu haben, wirklich ich zu sein.
Drei aktuelle Charaktereigenschaften:
• Unsicher
• Nachdenklich
• Zurückhaltend
Veränderung bei Annahme:
• Mit der Annahme wird mein Charakter selbstbewusster, offener gegenüber anderen und beginnt, mehr für sich selbst einzustehen.
Zukunft:
• Ich stelle mir vor, meinen Charakter langfristig weiterzuentwickeln, neue soziale Kontakte zu knüpfen und das Thema Identität realistisch ins RP einzubinden, ohne es in den Vordergrund zu erzwingen.
• Name: Luca
• Alter: 27
• Discord-Tag: nok1998
IC Infos:
• Name: Kuuun Skye
• ID: 15564
• Visumsstufe: 121
• Aktuelle Familie: Maggaz
• Aktuelle Organisation: FIB
Erklärung:
• Transgender zu sein bedeutet für mich, dass das eigene empfundene Geschlecht nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Es geht darum, authentisch zu leben und sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist, auch wenn der Weg dorthin oft mit inneren und äußeren Konflikten verbunden ist.
Drei Gründe, warum dein Antrag genehmigt werden sollte:
- Mein Charakter hat sich über einen längeren Zeitraum von 4 Jahren glaubwürdig entwickelt und dieser Schritt passt logisch zu seiner bisherigen Geschichte.
- Ich plane, das Thema respektvoll, realistisch und ohne Übertreibung auszuspielen.
- Die Veränderung bietet neues, tiefgründiges Roleplay für meinen Charakter und sein Umfeld.
• Schon als Kind war da dieses konstante Gefühl, anders zu sein. Nicht falsch im Sinne von „kaputt“, sondern fehl am Platz. Während andere Jungen sich in ihrer Rolle wohlzufühlen schienen, fühlte sich meine eigene immer fremd an. Ich hasste es, wenn man von mir erwartete, hart, dominant oder „typisch männlich“ zu sein. Es fühlte sich an, als würde ich eine Rolle spielen, die mir nie gehört hat. Mit Beginn der Pubertät wurde dieses Gefühl immer stärker. Mein Körper veränderte sich und jede dieser Veränderungen fühlte sich falsch an. Tiefer werdende Stimme, breitere Schultern, männliche Züge: All das passte nicht zu dem Bild, das ich innerlich von mir selbst hatte. Es war, als würde mein Körper in eine Richtung gehen, die sich für mich wie eine Strafe anfühlte. Ich erkannte mich selbst immer weniger wieder. Am schlimmsten war jedoch die soziale Rolle. Als Mann behandelt zu werden, Erwartungen erfüllen zu müssen, die sich für mich erniedrigend und fremd anfühlten, raubte mir Stück für Stück meinen Stolz und mein Selbstwertgefühl. Nicht, weil Frauen weniger wert wären ganz im Gegenteil sondern weil ich tief in mir wusste, dass ich keine männliche Identität hatte. Ich fühlte mich wie eine Frau, die gezwungen wird, als Mann zu leben. Lange Zeit dachte ich, mit mir stimme einfach etwas nicht. Ich konnte dieses Gefühl nicht einordnen, nicht benennen. Es war einfach immer da unabhängig davon, wie ich aussah, wie andere mich sahen oder wen ich liebte. Erst als ich irgendwann den Begriff transgender hörte, ergab plötzlich alles Sinn. Zum ersten Mal hatte dieses Gefühl einen Namen. Zum ersten Mal verstand ich, dass ich nicht allein bin und nicht falsch. Der Entschluss, als Frau zu leben, kam nicht plötzlich. Er ist das Ergebnis eines lebenslangen inneren Kampfes und der Erkenntnis, dass ich so, wie ich bisher gelebt habe, nicht weiterleben kann. Nicht, weil ich es nicht will sondern weil ich es nicht kann. Als Frau zu leben bedeutet für mich, endlich ehrlich zu mir selbst zu sein und die Chance zu haben, wirklich ich zu sein.
Drei aktuelle Charaktereigenschaften:
• Unsicher
• Nachdenklich
• Zurückhaltend
Veränderung bei Annahme:
• Mit der Annahme wird mein Charakter selbstbewusster, offener gegenüber anderen und beginnt, mehr für sich selbst einzustehen.
Zukunft:
• Ich stelle mir vor, meinen Charakter langfristig weiterzuentwickeln, neue soziale Kontakte zu knüpfen und das Thema Identität realistisch ins RP einzubinden, ohne es in den Vordergrund zu erzwingen.