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Hallo zusammen,
hier leider eine etwas ausführlichere Beschwerde über das GOV (und einzelne Leute des FIB).
Ausgangslage war, dass ich (aus meiner Sicht) eine recht große Lücke in den Gesetzen gefunden habe und mal sehen wollte, wie das ausgespielt wird und ich bin leider sehr enttäuscht darüber, wie das passiert ist.
Zum Kontext: Ich hatte bereits einige Leute aus dem SG entlassen. Wir sind immer wieder angefahren und nach den Entlassungen abgehauen, irgendwann hatten wir (mein Beifahrer und ich) dann an der Baustelle auf Höhe der Pumpwerke einen GC (ohne in einer aktiven Situation gewesen zu sein). Wir trafen uns dann wieder am Strandmarkt und scouteten das PD aus, weil dort ein Wagen des FIB war. In der Hoffnung, dass es die ID 12464 war und das SG unbewacht war, sind wir also hochgefahren.
Hier startet der erste Clip:
- Wir fahren an, ich parke und übersehe dabei das Nagelband vor meinem Auto.
- Bei 1:44 wird ohne Ankündigung und ohne Grund auf mich geschossen, ich möchte fliehen und fahre dabei über das Nagelband, wurde also sauber immobilisiert und man hätte mich mit einem Auto und einem Taser locker einpacken können, es wurde aber entschieden, weiter auf mich zu schießen und mich bei 1:50 zu töten.
- Ich werde hochgeholt und ins SG gebraucht, fordere dabei bei 2:35 den Dienstausweis, den ich immerhin später erhalte und bei 2:42 meinen Anwalt, der direkt hinter mir herläuft, welcher aber für eine lange Zeit verweigert wird. Bei 3:14 werden mir erst die Rechte verlesen und bei 4:48 wird mir die Dienstnummer genannt. Nach einer kurzen Konfrontation, wie er dazu kommt Zivilisten zu beschießen, ohne sicher zu wissen, ob das überhaupt die gesuchte Person ist, werde ich dort stehengelassen, womit der erste Clip endet.
Ich sehe hier seitens der ID 12464 Allg. §6.4 Badcop, §1.5 DM.
Der zweite Clip knüpft an den ersten an. Die Clips sind absichtlich nicht zusammengeschnitten, da dies zur Ablehnung führen könnte (Die Clips wurden über die Videobeweis Funktion von Nvidia erstellt):
- 1:26 ID 27109 kommt hinzu und ID 12464 versucht mir bis 2:11 weiter meinen Anwalt abzusprechen, weil er keine Nummer habe, obwohl der Anwalt In Clip 1 (2:42) noch direkt hinter mir stand und nach meiner Tötung noch mit ID 12464 kommuniziert hatte.
- Ich frage bei 2:19 die ID 27109 nach dem Dienstausweis, welcher mir vorbildlich unmittelbar vorgezeigt wird.
- Es folgt eine kurze Diskussion, über das Tragen von Bodycams zur Beweissicherung, was mir mit der Begründung, ich könne ja Akteneinsicht verlangen und hätte dann die Bodycam von ID 27109, nicht gestattet wird (das war von ID 27109 nicht per se falsch, wird aber für den Handlungsverlauf wichtig, da mir diese Akteneinsicht mehrfach verweigert wurde).
- Bei 5:00 wird mir der Ablauf von ID 27109 erklärt und kündigt aufgrund des (zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgehändigten) Untersuchungshaftbefehls (falls das Dokument gelöscht werden sollte, sind hier noch die Bilder der beiden Seiten 1 und 2) der Staatsanwaltschaft (Till Meise, ID: 2037), den Entzug der Anwaltslizenz an.
- Bei 7:20 fordere ich erneut meinen Anwalt und teile sogar mit, wo mein Anwalt zu finden ist. ID 27109 fordert ID 12464 auf, den Anwalt abzuholen und ID 12464 wirft mir vor, zum ersten Mal erwähnt zu haben, dass mein Anwalt dort sei, was gelogen war, denn er hatte bereits bei meiner Festnahme Kontakt und hat ihn mir aktiv verweigert.
- Bei 9:13 kommt ID 12464 zurück und behauptet, der Anwalt sei nicht da (was natürlich wieder gelogen war), woraufhin die Maßnahmen fortgeführt und meine Anwaltslizenz von ID 27109 bei 10:48 entzogen wird.
- Nachdem die Maßnahme durchgeführt wurde, ist es bei 11:13 plötzlich doch möglich, die Nummer des Anwalts per PDA rauszusuchen und ihn anzurufen.
- ID 27109 läuft aus dem Raum und rennt dann in Richtung SG Tor. Ich konfrontiere ID 12464 mit der Tatsache, dass da wohl doch jemand steht, worauf er erwidert bei 12:01 "Joah, das interessiert mich ja ned, nh."
Ich sehe hier weiterhin Allg. §6.4 Badcop der ID 12464 und möglicherweise ebenfalls seitens ID 27109, weil sie bei der Verweigerung des Anwalts aktiv mitgewirkt hat.
Nun kommt Clip Nr. 3, der ebenfalls an die Situation anschließt, es passiert zwar wenig Spannendes, aber für die Vollständigkeit nehm ich den in Gänze mit rein:
- Bei 0:09 kommt ID 27109 mit meinem Anwalt wieder, welcher mir für knapp 17 Minuten verweigert wurde, bis die Maßnahme durchgeführt war. Dann widerspricht natürlich auch mein Anwalt der Maßnahme, was von ID 27109 mit "Tja, das wurde schon durchgeführt, blöd gelaufen" kommentiert, was (aus meiner Sicht) angesichts der Verweigerung des Anwalts für diese Dauer und bis zur Durchführung der Maßnahme wie pure Absicht wirkt.
-Ich sage bei 3:58 aus, dass ID 12464 auf „wildfremde Bürger“ schießt, denen er „keine Straftat nachweisen konnte“ Antwort: „Ja, doch offener Haftbefehl, nh“. Auf die Nachfrage, ob er zweifelsfrei wusste, dass ich Hans Meister bin sagt er: „Ne, Sie haben sich ja der Maßnahme entzogen […]“
Damit hat ID 12464 aus meiner Sicht Allg. §1.5 DM zugegeben. In Verbindung mit der Verweigerung des Anwalts, bis die Maßnahme durchgeführt wurde und dem Kommentar "Tja, das wurde schon durchgeführt, blöd gelaufen" sehe ich da eine gewisse Absicht in der Handlung von ID 27109, woraus sich relativ sicher Allg. §6.4 Badcop ableiten lässt.
Ich habe am selben Tag (29.06.26) eine Akteneinsicht und zwei Einsprüche (gegen den UHB und die Anordnung zum Entzug durch das Oberste Gericht, was mir neu war, eingereicht), wodurch meine Strafe bis zum Gerichtsverfahren ausgesetzt werden sollte. Das GOV weigerte sich aber, dem nachzukommen, also wartete ich bis die Frist zum Einreichen einer Klage (inkl. Fristverlängerung) am 15.07.2026 abgelaufen war und kehrte am 16.07.26 zum GOV zurück, da ich zu diesem Zeitpunkt mangels Klage und Verurteilung rechtskräftig unschuldig bin. Es kam zu einem weiteren Gespräch. Die Akteneinsicht wurde übrigens bis zum Einreichen dieser Beschwerde nicht bearbeitet.
Clip 4:
- Bei 2:18 denkt sich ID 5773 (als GStA) einfach ein Gesetz aus, denn die einzige Möglichkeit eine Frist nach IC-Recht auszusetzen, ist das Einreichen einer Klage. Ich habe aber Rechtsmittel eingelegt die vorsehen, dass ausschließlich Sanktionen ausgesetzt werden.
- Bei 3:15 sagt ID 11485 "Der Zeuge steht vor Ihnen". Er benennt sich also als Zeuge. Ganze 5 Sekunden! später sagt er: "Ich habe Sie verurteilt". Er als Vize GOV, soll nach seiner Aussage also ein Urteil gefällt haben, dessen Basis seine eigen Zeugenaussage war, die meine Sanktion legitimiert.
- Bei 3:45 sagt er sinngemäß, dass es kein Urteil braucht, um einem Anwalt seine Lizenz zu entziehen, welche mit der Begehung einer Straftat begründet wird. Eine Straftat muss nach meiner Auffassung aber durch ein Urteil überhaupt erst rechtskräftig bestätigt werden, ansonsten zählt die Unschuldsvermutung.
- Diese Aussage wiederholt er genau so bei 4:11: "Sie brauchen keine Klage, sie sind ja rechtskräftig verurteilt worden."
- Bei 4:37 äußert ID 5773, dass nun ID 11485 unabhängig des Verfahrens angeordnet hätte, mir meine Anwaltslizenz zu entziehen. (Aus den vorigen Dokumenten geht allerdings hervor, dass die StA den Entzug der Anwaltslizenz angeordnet hat)
- Bei 4:56 fordert ID 5773, dass ich beweisen solle, dass der Entzug auf Basis des Verfahrens erfolgte, was ich nicht beweisen konnte, da man mir die Akteneinsicht verweigerte
- Bei 9:15 sagt ID 65780 (als Richter), dass er mir richterliches Gehör geben möchte, da über die Straftat "verhandelt" werden würde. Das ist nochmal die Bestätigung, dass ich nie verurteilt wurde. Daraufhin äußere ich mich, dass ich davon nichts habe, außer den Nachteil mich selbst zu belasten und das die Voraussetzungen für ein Direkturteil gegeben sind, was es leichter macht, mich zu verurteilen.
Im Anschluss bemüht sich ID 65780 zwar um eine Klärung, fordert dabei aber wieder eine Beweislastumkehr, dass ich meine Unschuld beweisen solle.
Aus meiner Sicht findet hier Allg. §1.4 Powergaming von ID 5773 und 11485 statt, da ID 5773 sich Gesetze ausdenkt, die sich unmittelbar nachteilig auf mich auswirken und ID 11485 lt. eigener Aussage als Vize GOV in einem Verfahren gleichzeitig als Zeuge und Richter auftritt. ID 65780 ist der Einzige (wenn auch mit einem kleinen, vernachlässigbaren Ausrutscher), der an einer Lösung interessiert zu sein scheint, was lobenswert ist.
Clip 5:
Hier bemüht sich ID 65780 weiter um eine Lösung.
- Bei 7:30 fordert ID 5773 wieder, dass ich mich selbst entlasten solle und ID 11485 bestätigt, sich ebenfalls auf eine Beweislastumkehr berufen zu haben.
- Bei 10:09 sagt ID 65780, dass auch er nicht einsehen, was mit der Akteneinsicht sei (das wird später noch wichtig)
Clip 6:
Video6
Das Gespräch geht weiter.
- Bei 1:39 äußert ID 5773, dass nun allen wegen meinen Einsprüchen die Hände gebunden seien. Was falsch ist. Ein Rechtsmittel friert ein Verfahren nicht ein, sondern leitet es an eine weitere Instanz, die überprüft, ob die Anordnungen und UHB rechtmäßig waren.
Erst wurde in Clip 4 von ihm bemängelt, dass ich ja nicht wisse, auf welchem der 5 Fälle gegen mich die Anwaltslizenz vom Vize GOV entzogen wurde (also unterscheidet er sehr genau, was sich nachteilig auf mich auswirkt), jetzt sollen allerdings fast allen beteiligten Personen, in allen 5 Fällen die Hände gebunden sein, weil ich gegen zwei Anordnungen in einem Fall ein Rechtsmittel eingelegt habe (hier wirft er alles in einen Topf, was sich nachteilig auf mich auswirkt).
-Bei 1:56 führe ich aus, dass die StA aufgrund meiner Befragung darauf kommen sollte, dass ich eine Gesetzesauslegung verfolge, welche sie auch selbst aus den Gesetzen ziehen könne, um auch entlastend zu ermitteln (was ja auch deren Aufgabe ist, sowohl be- als auch entlastend zu ermitteln), darauf antwortet ID 5773 (der GStA): "Brauch ich ned, weil ich extra gefragt hab, was ist dein Punkt in der Verfassung, den du sagst. Du möchtest den mir nicht nennen, also mach ich mir auch keine unnötige Arbeit für dich". Damit hat er meiner Ansicht nach eingeräumt, dass er nicht entlastend ermittelt hat.
Clip 7:
Video7
- Bei 1:36 erklärt ID 65780 in seiner Funktion als Richter, dass ich nun doch meine Anwaltslizenz zurückbekommen solle, daraufhin laufe ich zum ATM und hebe Geld ab, um die Lizenz zu bezahlen. Nachdem ich zurückkomme, wird mir bei 3:00 von ID 65780 mitgeteilt, dass niemand da wäre, der die Anwaltslizenz ausstellen kann (was gelogen war, da ID 11485 die Anwaltslizenz ausstellen kann und das am selben Tag mehrmals getan hat). Ich frage nach einem Schriftstück, um das bei einer entsprechend berechtigten Person vorlegen zu können, worauf mir bei 3:16 geantwortet wird, dass seine Bewilligung aufgrund einer Anordnung des Gouverneurs (ID 1802) aufgehoben sei.
Ich vermute hier das die Äußerung, dass der GOV seine Bewilligung aufgehoben habe, weniger auf ID 1802, sondern mehr auf den Vize GOV (ID 11485) zutrifft. Daher liegt der Verdacht nahe, dass es bei dem Vorschlag bzw. dem Weg von mir zum ATM und zurück, eine Absprache gegeben hat, um das Ganze innerhalb von 16 Sekunden wieder zu revidieren. Daher liegt mein Verdacht auf Allg. §1.3 Metagaming von ID 11485 und 65780 (da es für diese vermutete Absprache etwas Vorlaufzeit bedarf), was aber deutlich wahrscheinlicher zutreffen sollte, ist §1.4 Powergaming seitens ID 11485, denn hier greift erneut der Vize GOV in die Richterschaft und ein laufendes Verfahren ein um zu verhindern, dass ich meine Anwaltslizenz bis zum Gerichtsverfahren (welches wegen eines Fristversäumnisses von Grund auf fehlerhaft wäre) wiedererlangen kann.
Clip 8:
youtu.be
-Bei 0:23 sagt ID 65780, dass der Richter, der den Antrag auf Akteneinsicht von mir erhalten hat, diese nicht weitergeleitet oder in der Registratur abgelegt habe (zum zweiten Mal, nach Clip 5, 10:09)
Nach diesem Gespräch aus Clip 7&8 nahm ich Kontakt zu Admins auf, um zu erfragen, wie legitim diese 16-sekündige Bewilligung und anschließende Revidierung sei. Man teilte mir mit, dass man ungerne aktiv in den RP Strang eingreifen wolle, ich versuchen solle, den Strang auszuspielen und nebenbei Proofs zu sammeln um anschließend eine Beschwerde zu verfassen.
Clip 9:
youtu.be
Um sicher zu gehen, dass nicht doch ID 1802 (der Gouverneur) die Bewilligung revidiert hat, habe ich ihn um ein Gespräch gebeten.
Es wird noch kurz über den Fall gesprochen und hier muss ich wieder loben, konstruktiv, besonnen, respektvoll, aber auch gleichzeitig zurückhaltend.
Er drückt es genau so aus, dass er jetzt nichts konkretes äußern will, worauf ich ihn nachher festnageln kann (was ein Ausspielen des GOV gegen Vize GOV und DoJ verhindert) und wie er damit umgeht find ich insgesamt sehr geil. Er räumt bei 4:55 sogar ein, dass er das Vorgehen selbst als "rechtens kritisch" ansieht, aber nicht tief genug in dem Thema drinnen ist, um eine verbindliche Aussage zu treffen.
Dann frage ich zur Richtigkeit der Revidierung und er antwortet bei 5:59, dass er "gar nicht da" war und auch "nicht mit Herrn Ramalamading (ID 65780) gesprochen" habe und es "zum ersten Mal" höre, "dass es sowas gegeben hat".
Clip 10:
youtu.be
Ich suche den CoJ (ID 61185) auf, da mir im Gespräch mit dem Vize GOV, GStA und Richter geraten wurde, den Sachverhalt mit ihm zu klären und erläutere ihm den Sachverhalt um die abgelaufenen Fristen, fehlende Dokumente, meine verschwundene Akteneinsicht etc. (ich entschuldige mich für die laufende Verwechslung von Salvatore Blaubarschbube (ID unbekannt, war auch nicht beteiligt) und Salvatore Palatino (ID 5773) in diesem Clip)
- Bei 3:28 räumt auch er ein, dass das alles "von vornerein komisch" sei und findet nach kurzer Suche die verschollene Akteneinsicht bei 3:29 (von der ID 65780 zwei Mal behauptet hatte, dass diese nicht auffindbar sei, bzw. nicht existiere), die allerdings seit 19 Tagen nicht bearbeitet wurde.
- Bei 12:31 räumt er ebenfalls ein, dass "Fehler von beiden Seiten" passiert seien.
Clip 11:
youtu.be
Zur Vollständigkeit des Gesprächs.
Clip 12:
youtu.be
Es gab ein erneutes Treffen, in dem ich nochmal alles ausführlicher beschrieben habe.
Bei 31:33 erläutere ich ID 61185 meine Rechtsauffassung, die er auch so bestätigt und sagt, dass er sich da um eine gemeinsame Lösung bemühen will, wiederholt bei 33:30, was er im ersten Gespräch schon bestätigt hatte, dass da "Einiges schiefgegangen" ist und es unfair sei, dass man für alles was falsch gelaufen ist einen Sündenbock zu finden.
Clip 13:
youtu.be
Es gab ein weiteres Gespräch mit dem CoJ, das Gespräch beginnt bei 6:00, es werden wieder Fehler eingeräumt und über die Ethik beim Nutzen von Gesetzeslücken. Trotz der ganzen Fehler und der fehlenden Verurteilung möchte er bei 7:50 dennoch die vollen 60 Tage Sperrfrist inkl. erneuter Prüfung durchdrücken. Das einzige "Eingeständnis" dabei ist, dass ich nicht verurteilt werde, was ohnehin seit Wochen nicht mehr möglich ist. Bei 11:33 steigt er in das ausgedachte Gesetz der StA ein, dass das Einlegen von Rechtsmitteln eine Frist aussetzen könne.
Dann wird mir bei 11:54 das Angebot unterbreitet, dass der CoJ mit der Staatsanwaltschaft verhandeln möchte, um meine Strafe auf 30 Tage inkl. Prüfung zu reduzieren. Ich gebe zu Bedenken, dass das als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte, worauf er bei 13:08 erwidert "Naja, wenn ich jetzt n Urteil fälle, dann ist das auch erledigt". Ich frage nach der Basis, da es keine Anklage gibt und er sagt, er lasse dass dann so durchsetzen.
Clip 14:
youtu.be
Zur Vollständigkeit des Gesprächs. Hier passiert nichts Spannendes. Ich gebe meine Rechtsauslegung preis und der CoJ gibt mir in meiner im ein oder anderen Punkt (teilweise) recht und stimmt einem Verfassungsvorschlag um die Lücke zu schließen (ähnlich zu Art. 104 GG) ausdrücklich zu.
Bei 24:36 kommen wir auch die Nachverhandlung zurück und ich nehme sein Angebot, die Sperre auf 30 Tage zu verhandeln an und frage, ob da noch ein Richterposten dazu kommt, was er erst noch mit Ronny abklären möchte.
Clip 15:
youtu.be
Ich bin am GOV, um mich bei Mayerbach über den Stand der Verhandlung zu informieren und treffe dort am Eingang auf ID 5773
Nachdem ich erwähne, was der CoJ in den vorigen Gespräche vorgeschlagen hatte inklusive, dass das DoJ ein "böses du, du, du" (also keine ernsthafte Strafe) bekommt, entbrennt eine erneute Debatte, in der ID 5773 bei 3:27 indirekt äußert, ich hätte meine Unschuld beweisen müssen, er müsse "nichts beweisen" und er rufe Mayerbach an, weil er nicht verhandeln und das ganze vor Gericht klären wolle. Ich konfrontiere ihn mit der Tatsache, dass meine Rechtsauffassung lt. Mayerbach gar nicht so abwegig wäre, worauf er das erneut "vor Gericht" klären will. Ich erwidere erneut, dass die Fristen verstrichen sind, während er sich erneut auf sein ausgedachtes Gesetz beruft. Auf Nachfrage konnte er mir das Gesetz nicht nennen und teilt mir mit, dass ich von ihm nichts bekomme und wegen meines Verhaltens erst recht nichts bekomme.
Clip 16:
youtu.be
Mayerbach trifft ein und es kommt zum finalen Gespräch, nachdem die Staatsanwaltschaft einige Zeit auf ihn eingewirkt und angelogen hat (siehe Differenz der Uhrzeit zwischen Clip 15 und 16)
- Er kritisiert meine Aussage, er würde der StA ein "du, du, du" geben, weil sie nicht zur Justiz (also dem DoJ) gehöre.
Auf Rückfrage, kommt die Antwort: "Nö, ja die Justiz ist das Gesamte dazu zählen Richter, dazu zählen Staatsanwälte und dazu zählen Anwälte, ich habe nie gesagt, dass die Staatsanwaltschaft die Fehler gemacht hätte, sondern die Justiz", "dann zu Ihrer Sache mit der Verfassung, da war meine Antwort auch nicht: Ja, Sie haben da Recht, sondern ich habe gesagt Jein (also "gar nicht so abwegig", wie ich es in Clip 15 geäußert habe)
- Bei 6:24 wird es nochmal interessant, denn da kommt die Äußerung "[...] und dafür haben Sie die Strafe von der Anwaltskammer bekommen, beziehungsweise vom CoJ jetzt".
- Bei 6:50 sagt ID 5773 "[...] und wir sind nicht mit Justiz gemeint"
Abschließend bekam ich am 28.07.26 die Antragsablehnung (Sicherheitskopie (sollte die gelöscht/verändert werden)
Soweit zum Ablauf.
Jetzt hab ich nur folgende Probleme:
Das "Verfahren":
Wenn man sich alles durchschaut, haben folgende Personen/Organisationen den Lizenzentzug angeordnet: 1. StA, 2. Oberster Richter, 3. Vize GOV, 4. AWK, 5. CoJ. Mir wurde EIN Dokument von der StA gegeben, alle weiteren Akten wurden verweigert und meine Akteneinsicht wurde ignoriert. Grundsätzlich wurden sämtliche Gesetze, die für mich gesprochen haben von (fast) allen Stellen ignoriert. Man hat mich mehrere Male, ohne ein faires Verfahren, bzw. überhaupt ohne einem Verfahren eine Sanktion auferlegt. Teilweise wurde ich vom Vize GOV verurteilt aufgrund dessen, was er im T-Chat gelesen hat, also ohne Basics wie einem richterlichen Gehör. Das Einlegen von Rechtsmitteln hat man als Klageeinreichung umdeuten wollen, um damit eine Fristaussetzung zu argumentieren.
Insgesamt hat man mir keine Chance lassen wollen, mich gegen die Sanktionen zu wehren, egal wie viele Gesetze ich vorgebracht habe, hat man sich zur Not einfach Dinge ausgedacht oder die zwischenzeitlich 16-sekündige Bewilligung inszeniert, um mich abzuwimmeln.
Organisationen/Teilorganisationen:
FIB:
- Schafft es ein Fahrzeug mit Nagelbändern zu stoppen und schießt anschließend auf mehrere unbewaffnete Zivilisten ohne zu Wissen, auf wen man schießt
- Verweigert phasenweise den Dienstausweis, Rechtsbelehrung und den Anwalt so lange wie nötig, um das zu tun, was sie haben wollen/brauchen.
StA:
- Genehmigt ihre eigenen Anordnungen
- Lässt Fristen verstreichen
- Denkt sich Gesetze aus, um ihre eigenen Fehler zu vertuschen
- Wechselt je nach Lust und Laune ihre Zugehörigkeit (wenn man eine Anwaltslizenz entziehen will oder seine eigenen Anordnungen genehmigt, gehört man zum DoJ, wenn das DoJ auf die Finger bekommt, gehört man wieder nicht dazu)
- Will nicht klagen, weil man sein Ziel erreicht hat (eine Sanktion ohne Urteil zu erzwingen)
Vize GOV:
- Ist in einem Verfahren gleichzeitig Richter und Zeuge
- Verweigert Verfassungsrechte
- Verurteilt Bürger (und dann auch noch ohne richterliches Gehör)
- Spricht sich mutmaßlich mit einzelnen Richtern ab, wie man gewisse Maßnahmen erzwingen kann
CoJ:
- Stellt fest, wie viele Fehler in dem Verfahren gemacht wurden und drückt es trotzdem auf Wunsch der StA durch (Im Vergleich: Bei Beamten reicht üblicherweise, wenn die Frist überschritten ist und ein Verfahren wird sofort eingestellt)
- Übernimmt ausgedachte Gesetze der StA
- Wandelt eine Antragsablehnung faktisch in ein Urteil mit daraus folgender Sanktion um, gegen die ich nicht mehr vorgehen darf
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass das hier lt. Vize GOV, StA und CoJ (trotz erstmal gegenteiliger Aussage, spricht die finale Handlung für sich) ein sauberes Verfahren gewesen sein soll, in dem keine Fehler gemacht wurden.
So soll in Sinne der Gleichbehandlung jedes Verfahren gegen einen Bürger laufen.
Das soll das non plus ultra des Rechts sein ...
... und dann beschwert man sich, man würde keine Leute finden, die Bock auf Recht-RP haben.
Es ist übrigens nicht so, dass es niemanden gäbe, der Bock auf Recht-RP hätte, aber wenn man sowas erlebt, wie sich ganze Teil-/Organisationen zusammenschließen und unabhängig von IC-Rechten, an die sie eigentlich gebunden sind, ausschließlich IHR Ding durchziehen und sich auf nichts anderes einlassen, kann ich es keinem verübeln, der sagt: "Recht-RP ist hier leider nicht mehr möglich, das ist reines Power-RP und an sowas möchte ich mich weder beteiligen, noch aktiv unterstützen".
Ich würde mir wünschen, dass sich der ein oder andere, unabhängig von dem Ergebnis dieser Beschwerde hinterfragt, ob das tatsächlich so sauber abgelaufen ist, wie es bei jedem Spieler laufen sollte.
In dem Sinne danke ich fürs Durchlesen und die Zeit, die man sich für eine Prüfung in der Sache nimmt. Das ist bei einer so ausführlichen Beschwerde nicht selbstverständlich.
hier leider eine etwas ausführlichere Beschwerde über das GOV (und einzelne Leute des FIB).
Ausgangslage war, dass ich (aus meiner Sicht) eine recht große Lücke in den Gesetzen gefunden habe und mal sehen wollte, wie das ausgespielt wird und ich bin leider sehr enttäuscht darüber, wie das passiert ist.
Zum Kontext: Ich hatte bereits einige Leute aus dem SG entlassen. Wir sind immer wieder angefahren und nach den Entlassungen abgehauen, irgendwann hatten wir (mein Beifahrer und ich) dann an der Baustelle auf Höhe der Pumpwerke einen GC (ohne in einer aktiven Situation gewesen zu sein). Wir trafen uns dann wieder am Strandmarkt und scouteten das PD aus, weil dort ein Wagen des FIB war. In der Hoffnung, dass es die ID 12464 war und das SG unbewacht war, sind wir also hochgefahren.
Hier startet der erste Clip:
- Wir fahren an, ich parke und übersehe dabei das Nagelband vor meinem Auto.
- Bei 1:44 wird ohne Ankündigung und ohne Grund auf mich geschossen, ich möchte fliehen und fahre dabei über das Nagelband, wurde also sauber immobilisiert und man hätte mich mit einem Auto und einem Taser locker einpacken können, es wurde aber entschieden, weiter auf mich zu schießen und mich bei 1:50 zu töten.
- Ich werde hochgeholt und ins SG gebraucht, fordere dabei bei 2:35 den Dienstausweis, den ich immerhin später erhalte und bei 2:42 meinen Anwalt, der direkt hinter mir herläuft, welcher aber für eine lange Zeit verweigert wird. Bei 3:14 werden mir erst die Rechte verlesen und bei 4:48 wird mir die Dienstnummer genannt. Nach einer kurzen Konfrontation, wie er dazu kommt Zivilisten zu beschießen, ohne sicher zu wissen, ob das überhaupt die gesuchte Person ist, werde ich dort stehengelassen, womit der erste Clip endet.
Ich sehe hier seitens der ID 12464 Allg. §6.4 Badcop, §1.5 DM.
Der zweite Clip knüpft an den ersten an. Die Clips sind absichtlich nicht zusammengeschnitten, da dies zur Ablehnung führen könnte (Die Clips wurden über die Videobeweis Funktion von Nvidia erstellt):
- 1:26 ID 27109 kommt hinzu und ID 12464 versucht mir bis 2:11 weiter meinen Anwalt abzusprechen, weil er keine Nummer habe, obwohl der Anwalt In Clip 1 (2:42) noch direkt hinter mir stand und nach meiner Tötung noch mit ID 12464 kommuniziert hatte.
- Ich frage bei 2:19 die ID 27109 nach dem Dienstausweis, welcher mir vorbildlich unmittelbar vorgezeigt wird.
- Es folgt eine kurze Diskussion, über das Tragen von Bodycams zur Beweissicherung, was mir mit der Begründung, ich könne ja Akteneinsicht verlangen und hätte dann die Bodycam von ID 27109, nicht gestattet wird (das war von ID 27109 nicht per se falsch, wird aber für den Handlungsverlauf wichtig, da mir diese Akteneinsicht mehrfach verweigert wurde).
- Bei 5:00 wird mir der Ablauf von ID 27109 erklärt und kündigt aufgrund des (zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgehändigten) Untersuchungshaftbefehls (falls das Dokument gelöscht werden sollte, sind hier noch die Bilder der beiden Seiten 1 und 2) der Staatsanwaltschaft (Till Meise, ID: 2037), den Entzug der Anwaltslizenz an.
- Bei 7:20 fordere ich erneut meinen Anwalt und teile sogar mit, wo mein Anwalt zu finden ist. ID 27109 fordert ID 12464 auf, den Anwalt abzuholen und ID 12464 wirft mir vor, zum ersten Mal erwähnt zu haben, dass mein Anwalt dort sei, was gelogen war, denn er hatte bereits bei meiner Festnahme Kontakt und hat ihn mir aktiv verweigert.
- Bei 9:13 kommt ID 12464 zurück und behauptet, der Anwalt sei nicht da (was natürlich wieder gelogen war), woraufhin die Maßnahmen fortgeführt und meine Anwaltslizenz von ID 27109 bei 10:48 entzogen wird.
- Nachdem die Maßnahme durchgeführt wurde, ist es bei 11:13 plötzlich doch möglich, die Nummer des Anwalts per PDA rauszusuchen und ihn anzurufen.
- ID 27109 läuft aus dem Raum und rennt dann in Richtung SG Tor. Ich konfrontiere ID 12464 mit der Tatsache, dass da wohl doch jemand steht, worauf er erwidert bei 12:01 "Joah, das interessiert mich ja ned, nh."
Ich sehe hier weiterhin Allg. §6.4 Badcop der ID 12464 und möglicherweise ebenfalls seitens ID 27109, weil sie bei der Verweigerung des Anwalts aktiv mitgewirkt hat.
Nun kommt Clip Nr. 3, der ebenfalls an die Situation anschließt, es passiert zwar wenig Spannendes, aber für die Vollständigkeit nehm ich den in Gänze mit rein:
- Bei 0:09 kommt ID 27109 mit meinem Anwalt wieder, welcher mir für knapp 17 Minuten verweigert wurde, bis die Maßnahme durchgeführt war. Dann widerspricht natürlich auch mein Anwalt der Maßnahme, was von ID 27109 mit "Tja, das wurde schon durchgeführt, blöd gelaufen" kommentiert, was (aus meiner Sicht) angesichts der Verweigerung des Anwalts für diese Dauer und bis zur Durchführung der Maßnahme wie pure Absicht wirkt.
-Ich sage bei 3:58 aus, dass ID 12464 auf „wildfremde Bürger“ schießt, denen er „keine Straftat nachweisen konnte“ Antwort: „Ja, doch offener Haftbefehl, nh“. Auf die Nachfrage, ob er zweifelsfrei wusste, dass ich Hans Meister bin sagt er: „Ne, Sie haben sich ja der Maßnahme entzogen […]“
Damit hat ID 12464 aus meiner Sicht Allg. §1.5 DM zugegeben. In Verbindung mit der Verweigerung des Anwalts, bis die Maßnahme durchgeführt wurde und dem Kommentar "Tja, das wurde schon durchgeführt, blöd gelaufen" sehe ich da eine gewisse Absicht in der Handlung von ID 27109, woraus sich relativ sicher Allg. §6.4 Badcop ableiten lässt.
Ich habe am selben Tag (29.06.26) eine Akteneinsicht und zwei Einsprüche (gegen den UHB und die Anordnung zum Entzug durch das Oberste Gericht, was mir neu war, eingereicht), wodurch meine Strafe bis zum Gerichtsverfahren ausgesetzt werden sollte. Das GOV weigerte sich aber, dem nachzukommen, also wartete ich bis die Frist zum Einreichen einer Klage (inkl. Fristverlängerung) am 15.07.2026 abgelaufen war und kehrte am 16.07.26 zum GOV zurück, da ich zu diesem Zeitpunkt mangels Klage und Verurteilung rechtskräftig unschuldig bin. Es kam zu einem weiteren Gespräch. Die Akteneinsicht wurde übrigens bis zum Einreichen dieser Beschwerde nicht bearbeitet.
Clip 4:
- Bei 2:18 denkt sich ID 5773 (als GStA) einfach ein Gesetz aus, denn die einzige Möglichkeit eine Frist nach IC-Recht auszusetzen, ist das Einreichen einer Klage. Ich habe aber Rechtsmittel eingelegt die vorsehen, dass ausschließlich Sanktionen ausgesetzt werden.
- Bei 3:15 sagt ID 11485 "Der Zeuge steht vor Ihnen". Er benennt sich also als Zeuge. Ganze 5 Sekunden! später sagt er: "Ich habe Sie verurteilt". Er als Vize GOV, soll nach seiner Aussage also ein Urteil gefällt haben, dessen Basis seine eigen Zeugenaussage war, die meine Sanktion legitimiert.
- Bei 3:45 sagt er sinngemäß, dass es kein Urteil braucht, um einem Anwalt seine Lizenz zu entziehen, welche mit der Begehung einer Straftat begründet wird. Eine Straftat muss nach meiner Auffassung aber durch ein Urteil überhaupt erst rechtskräftig bestätigt werden, ansonsten zählt die Unschuldsvermutung.
- Diese Aussage wiederholt er genau so bei 4:11: "Sie brauchen keine Klage, sie sind ja rechtskräftig verurteilt worden."
- Bei 4:37 äußert ID 5773, dass nun ID 11485 unabhängig des Verfahrens angeordnet hätte, mir meine Anwaltslizenz zu entziehen. (Aus den vorigen Dokumenten geht allerdings hervor, dass die StA den Entzug der Anwaltslizenz angeordnet hat)
- Bei 4:56 fordert ID 5773, dass ich beweisen solle, dass der Entzug auf Basis des Verfahrens erfolgte, was ich nicht beweisen konnte, da man mir die Akteneinsicht verweigerte
- Bei 9:15 sagt ID 65780 (als Richter), dass er mir richterliches Gehör geben möchte, da über die Straftat "verhandelt" werden würde. Das ist nochmal die Bestätigung, dass ich nie verurteilt wurde. Daraufhin äußere ich mich, dass ich davon nichts habe, außer den Nachteil mich selbst zu belasten und das die Voraussetzungen für ein Direkturteil gegeben sind, was es leichter macht, mich zu verurteilen.
Im Anschluss bemüht sich ID 65780 zwar um eine Klärung, fordert dabei aber wieder eine Beweislastumkehr, dass ich meine Unschuld beweisen solle.
Aus meiner Sicht findet hier Allg. §1.4 Powergaming von ID 5773 und 11485 statt, da ID 5773 sich Gesetze ausdenkt, die sich unmittelbar nachteilig auf mich auswirken und ID 11485 lt. eigener Aussage als Vize GOV in einem Verfahren gleichzeitig als Zeuge und Richter auftritt. ID 65780 ist der Einzige (wenn auch mit einem kleinen, vernachlässigbaren Ausrutscher), der an einer Lösung interessiert zu sein scheint, was lobenswert ist.
Clip 5:
Hier bemüht sich ID 65780 weiter um eine Lösung.
- Bei 7:30 fordert ID 5773 wieder, dass ich mich selbst entlasten solle und ID 11485 bestätigt, sich ebenfalls auf eine Beweislastumkehr berufen zu haben.
- Bei 10:09 sagt ID 65780, dass auch er nicht einsehen, was mit der Akteneinsicht sei (das wird später noch wichtig)
Clip 6:
Video6
Das Gespräch geht weiter.
- Bei 1:39 äußert ID 5773, dass nun allen wegen meinen Einsprüchen die Hände gebunden seien. Was falsch ist. Ein Rechtsmittel friert ein Verfahren nicht ein, sondern leitet es an eine weitere Instanz, die überprüft, ob die Anordnungen und UHB rechtmäßig waren.
Erst wurde in Clip 4 von ihm bemängelt, dass ich ja nicht wisse, auf welchem der 5 Fälle gegen mich die Anwaltslizenz vom Vize GOV entzogen wurde (also unterscheidet er sehr genau, was sich nachteilig auf mich auswirkt), jetzt sollen allerdings fast allen beteiligten Personen, in allen 5 Fällen die Hände gebunden sein, weil ich gegen zwei Anordnungen in einem Fall ein Rechtsmittel eingelegt habe (hier wirft er alles in einen Topf, was sich nachteilig auf mich auswirkt).
-Bei 1:56 führe ich aus, dass die StA aufgrund meiner Befragung darauf kommen sollte, dass ich eine Gesetzesauslegung verfolge, welche sie auch selbst aus den Gesetzen ziehen könne, um auch entlastend zu ermitteln (was ja auch deren Aufgabe ist, sowohl be- als auch entlastend zu ermitteln), darauf antwortet ID 5773 (der GStA): "Brauch ich ned, weil ich extra gefragt hab, was ist dein Punkt in der Verfassung, den du sagst. Du möchtest den mir nicht nennen, also mach ich mir auch keine unnötige Arbeit für dich". Damit hat er meiner Ansicht nach eingeräumt, dass er nicht entlastend ermittelt hat.
Clip 7:
Video7
- Bei 1:36 erklärt ID 65780 in seiner Funktion als Richter, dass ich nun doch meine Anwaltslizenz zurückbekommen solle, daraufhin laufe ich zum ATM und hebe Geld ab, um die Lizenz zu bezahlen. Nachdem ich zurückkomme, wird mir bei 3:00 von ID 65780 mitgeteilt, dass niemand da wäre, der die Anwaltslizenz ausstellen kann (was gelogen war, da ID 11485 die Anwaltslizenz ausstellen kann und das am selben Tag mehrmals getan hat). Ich frage nach einem Schriftstück, um das bei einer entsprechend berechtigten Person vorlegen zu können, worauf mir bei 3:16 geantwortet wird, dass seine Bewilligung aufgrund einer Anordnung des Gouverneurs (ID 1802) aufgehoben sei.
Ich vermute hier das die Äußerung, dass der GOV seine Bewilligung aufgehoben habe, weniger auf ID 1802, sondern mehr auf den Vize GOV (ID 11485) zutrifft. Daher liegt der Verdacht nahe, dass es bei dem Vorschlag bzw. dem Weg von mir zum ATM und zurück, eine Absprache gegeben hat, um das Ganze innerhalb von 16 Sekunden wieder zu revidieren. Daher liegt mein Verdacht auf Allg. §1.3 Metagaming von ID 11485 und 65780 (da es für diese vermutete Absprache etwas Vorlaufzeit bedarf), was aber deutlich wahrscheinlicher zutreffen sollte, ist §1.4 Powergaming seitens ID 11485, denn hier greift erneut der Vize GOV in die Richterschaft und ein laufendes Verfahren ein um zu verhindern, dass ich meine Anwaltslizenz bis zum Gerichtsverfahren (welches wegen eines Fristversäumnisses von Grund auf fehlerhaft wäre) wiedererlangen kann.
Clip 8:
Video8
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-Bei 0:23 sagt ID 65780, dass der Richter, der den Antrag auf Akteneinsicht von mir erhalten hat, diese nicht weitergeleitet oder in der Registratur abgelegt habe (zum zweiten Mal, nach Clip 5, 10:09)
Nach diesem Gespräch aus Clip 7&8 nahm ich Kontakt zu Admins auf, um zu erfragen, wie legitim diese 16-sekündige Bewilligung und anschließende Revidierung sei. Man teilte mir mit, dass man ungerne aktiv in den RP Strang eingreifen wolle, ich versuchen solle, den Strang auszuspielen und nebenbei Proofs zu sammeln um anschließend eine Beschwerde zu verfassen.
Clip 9:
Video9
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Um sicher zu gehen, dass nicht doch ID 1802 (der Gouverneur) die Bewilligung revidiert hat, habe ich ihn um ein Gespräch gebeten.
Es wird noch kurz über den Fall gesprochen und hier muss ich wieder loben, konstruktiv, besonnen, respektvoll, aber auch gleichzeitig zurückhaltend.
Er drückt es genau so aus, dass er jetzt nichts konkretes äußern will, worauf ich ihn nachher festnageln kann (was ein Ausspielen des GOV gegen Vize GOV und DoJ verhindert) und wie er damit umgeht find ich insgesamt sehr geil. Er räumt bei 4:55 sogar ein, dass er das Vorgehen selbst als "rechtens kritisch" ansieht, aber nicht tief genug in dem Thema drinnen ist, um eine verbindliche Aussage zu treffen.
Dann frage ich zur Richtigkeit der Revidierung und er antwortet bei 5:59, dass er "gar nicht da" war und auch "nicht mit Herrn Ramalamading (ID 65780) gesprochen" habe und es "zum ersten Mal" höre, "dass es sowas gegeben hat".
Clip 10:
Video10
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Ich suche den CoJ (ID 61185) auf, da mir im Gespräch mit dem Vize GOV, GStA und Richter geraten wurde, den Sachverhalt mit ihm zu klären und erläutere ihm den Sachverhalt um die abgelaufenen Fristen, fehlende Dokumente, meine verschwundene Akteneinsicht etc. (ich entschuldige mich für die laufende Verwechslung von Salvatore Blaubarschbube (ID unbekannt, war auch nicht beteiligt) und Salvatore Palatino (ID 5773) in diesem Clip)
- Bei 3:28 räumt auch er ein, dass das alles "von vornerein komisch" sei und findet nach kurzer Suche die verschollene Akteneinsicht bei 3:29 (von der ID 65780 zwei Mal behauptet hatte, dass diese nicht auffindbar sei, bzw. nicht existiere), die allerdings seit 19 Tagen nicht bearbeitet wurde.
- Bei 12:31 räumt er ebenfalls ein, dass "Fehler von beiden Seiten" passiert seien.
Clip 11:
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Zur Vollständigkeit des Gesprächs.
Clip 12:
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Es gab ein erneutes Treffen, in dem ich nochmal alles ausführlicher beschrieben habe.
Bei 31:33 erläutere ich ID 61185 meine Rechtsauffassung, die er auch so bestätigt und sagt, dass er sich da um eine gemeinsame Lösung bemühen will, wiederholt bei 33:30, was er im ersten Gespräch schon bestätigt hatte, dass da "Einiges schiefgegangen" ist und es unfair sei, dass man für alles was falsch gelaufen ist einen Sündenbock zu finden.
Clip 13:
Video13
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Es gab ein weiteres Gespräch mit dem CoJ, das Gespräch beginnt bei 6:00, es werden wieder Fehler eingeräumt und über die Ethik beim Nutzen von Gesetzeslücken. Trotz der ganzen Fehler und der fehlenden Verurteilung möchte er bei 7:50 dennoch die vollen 60 Tage Sperrfrist inkl. erneuter Prüfung durchdrücken. Das einzige "Eingeständnis" dabei ist, dass ich nicht verurteilt werde, was ohnehin seit Wochen nicht mehr möglich ist. Bei 11:33 steigt er in das ausgedachte Gesetz der StA ein, dass das Einlegen von Rechtsmitteln eine Frist aussetzen könne.
Dann wird mir bei 11:54 das Angebot unterbreitet, dass der CoJ mit der Staatsanwaltschaft verhandeln möchte, um meine Strafe auf 30 Tage inkl. Prüfung zu reduzieren. Ich gebe zu Bedenken, dass das als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte, worauf er bei 13:08 erwidert "Naja, wenn ich jetzt n Urteil fälle, dann ist das auch erledigt". Ich frage nach der Basis, da es keine Anklage gibt und er sagt, er lasse dass dann so durchsetzen.
Clip 14:
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Zur Vollständigkeit des Gesprächs. Hier passiert nichts Spannendes. Ich gebe meine Rechtsauslegung preis und der CoJ gibt mir in meiner im ein oder anderen Punkt (teilweise) recht und stimmt einem Verfassungsvorschlag um die Lücke zu schließen (ähnlich zu Art. 104 GG) ausdrücklich zu.
Bei 24:36 kommen wir auch die Nachverhandlung zurück und ich nehme sein Angebot, die Sperre auf 30 Tage zu verhandeln an und frage, ob da noch ein Richterposten dazu kommt, was er erst noch mit Ronny abklären möchte.
Clip 15:
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Ich bin am GOV, um mich bei Mayerbach über den Stand der Verhandlung zu informieren und treffe dort am Eingang auf ID 5773
Nachdem ich erwähne, was der CoJ in den vorigen Gespräche vorgeschlagen hatte inklusive, dass das DoJ ein "böses du, du, du" (also keine ernsthafte Strafe) bekommt, entbrennt eine erneute Debatte, in der ID 5773 bei 3:27 indirekt äußert, ich hätte meine Unschuld beweisen müssen, er müsse "nichts beweisen" und er rufe Mayerbach an, weil er nicht verhandeln und das ganze vor Gericht klären wolle. Ich konfrontiere ihn mit der Tatsache, dass meine Rechtsauffassung lt. Mayerbach gar nicht so abwegig wäre, worauf er das erneut "vor Gericht" klären will. Ich erwidere erneut, dass die Fristen verstrichen sind, während er sich erneut auf sein ausgedachtes Gesetz beruft. Auf Nachfrage konnte er mir das Gesetz nicht nennen und teilt mir mit, dass ich von ihm nichts bekomme und wegen meines Verhaltens erst recht nichts bekomme.
Clip 16:
Video16
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Mayerbach trifft ein und es kommt zum finalen Gespräch, nachdem die Staatsanwaltschaft einige Zeit auf ihn eingewirkt und angelogen hat (siehe Differenz der Uhrzeit zwischen Clip 15 und 16)
- Er kritisiert meine Aussage, er würde der StA ein "du, du, du" geben, weil sie nicht zur Justiz (also dem DoJ) gehöre.
Auf Rückfrage, kommt die Antwort: "Nö, ja die Justiz ist das Gesamte dazu zählen Richter, dazu zählen Staatsanwälte und dazu zählen Anwälte, ich habe nie gesagt, dass die Staatsanwaltschaft die Fehler gemacht hätte, sondern die Justiz", "dann zu Ihrer Sache mit der Verfassung, da war meine Antwort auch nicht: Ja, Sie haben da Recht, sondern ich habe gesagt Jein (also "gar nicht so abwegig", wie ich es in Clip 15 geäußert habe)
- Bei 6:24 wird es nochmal interessant, denn da kommt die Äußerung "[...] und dafür haben Sie die Strafe von der Anwaltskammer bekommen, beziehungsweise vom CoJ jetzt".
- Bei 6:50 sagt ID 5773 "[...] und wir sind nicht mit Justiz gemeint"
Abschließend bekam ich am 28.07.26 die Antragsablehnung (Sicherheitskopie (sollte die gelöscht/verändert werden)
Soweit zum Ablauf.
Jetzt hab ich nur folgende Probleme:
Das "Verfahren":
Wenn man sich alles durchschaut, haben folgende Personen/Organisationen den Lizenzentzug angeordnet: 1. StA, 2. Oberster Richter, 3. Vize GOV, 4. AWK, 5. CoJ. Mir wurde EIN Dokument von der StA gegeben, alle weiteren Akten wurden verweigert und meine Akteneinsicht wurde ignoriert. Grundsätzlich wurden sämtliche Gesetze, die für mich gesprochen haben von (fast) allen Stellen ignoriert. Man hat mich mehrere Male, ohne ein faires Verfahren, bzw. überhaupt ohne einem Verfahren eine Sanktion auferlegt. Teilweise wurde ich vom Vize GOV verurteilt aufgrund dessen, was er im T-Chat gelesen hat, also ohne Basics wie einem richterlichen Gehör. Das Einlegen von Rechtsmitteln hat man als Klageeinreichung umdeuten wollen, um damit eine Fristaussetzung zu argumentieren.
Insgesamt hat man mir keine Chance lassen wollen, mich gegen die Sanktionen zu wehren, egal wie viele Gesetze ich vorgebracht habe, hat man sich zur Not einfach Dinge ausgedacht oder die zwischenzeitlich 16-sekündige Bewilligung inszeniert, um mich abzuwimmeln.
Organisationen/Teilorganisationen:
FIB:
- Schafft es ein Fahrzeug mit Nagelbändern zu stoppen und schießt anschließend auf mehrere unbewaffnete Zivilisten ohne zu Wissen, auf wen man schießt
- Verweigert phasenweise den Dienstausweis, Rechtsbelehrung und den Anwalt so lange wie nötig, um das zu tun, was sie haben wollen/brauchen.
StA:
- Genehmigt ihre eigenen Anordnungen
- Lässt Fristen verstreichen
- Denkt sich Gesetze aus, um ihre eigenen Fehler zu vertuschen
- Wechselt je nach Lust und Laune ihre Zugehörigkeit (wenn man eine Anwaltslizenz entziehen will oder seine eigenen Anordnungen genehmigt, gehört man zum DoJ, wenn das DoJ auf die Finger bekommt, gehört man wieder nicht dazu)
- Will nicht klagen, weil man sein Ziel erreicht hat (eine Sanktion ohne Urteil zu erzwingen)
Vize GOV:
- Ist in einem Verfahren gleichzeitig Richter und Zeuge
- Verweigert Verfassungsrechte
- Verurteilt Bürger (und dann auch noch ohne richterliches Gehör)
- Spricht sich mutmaßlich mit einzelnen Richtern ab, wie man gewisse Maßnahmen erzwingen kann
CoJ:
- Stellt fest, wie viele Fehler in dem Verfahren gemacht wurden und drückt es trotzdem auf Wunsch der StA durch (Im Vergleich: Bei Beamten reicht üblicherweise, wenn die Frist überschritten ist und ein Verfahren wird sofort eingestellt)
- Übernimmt ausgedachte Gesetze der StA
- Wandelt eine Antragsablehnung faktisch in ein Urteil mit daraus folgender Sanktion um, gegen die ich nicht mehr vorgehen darf
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass das hier lt. Vize GOV, StA und CoJ (trotz erstmal gegenteiliger Aussage, spricht die finale Handlung für sich) ein sauberes Verfahren gewesen sein soll, in dem keine Fehler gemacht wurden.
So soll in Sinne der Gleichbehandlung jedes Verfahren gegen einen Bürger laufen.
Das soll das non plus ultra des Rechts sein ...
... und dann beschwert man sich, man würde keine Leute finden, die Bock auf Recht-RP haben.
Es ist übrigens nicht so, dass es niemanden gäbe, der Bock auf Recht-RP hätte, aber wenn man sowas erlebt, wie sich ganze Teil-/Organisationen zusammenschließen und unabhängig von IC-Rechten, an die sie eigentlich gebunden sind, ausschließlich IHR Ding durchziehen und sich auf nichts anderes einlassen, kann ich es keinem verübeln, der sagt: "Recht-RP ist hier leider nicht mehr möglich, das ist reines Power-RP und an sowas möchte ich mich weder beteiligen, noch aktiv unterstützen".
Ich würde mir wünschen, dass sich der ein oder andere, unabhängig von dem Ergebnis dieser Beschwerde hinterfragt, ob das tatsächlich so sauber abgelaufen ist, wie es bei jedem Spieler laufen sollte.
In dem Sinne danke ich fürs Durchlesen und die Zeit, die man sich für eine Prüfung in der Sache nimmt. Das ist bei einer so ausführlichen Beschwerde nicht selbstverständlich.