- Joined
- Jul 13, 2024
- Messages
- 19
IC Informationen:
♦ Vor & Nachname: Mike Macht (in Samantha Macht)
♦ ID: 100311
♦ Familie: El Sombra
OOC Informationen:
♦ Discordnamen: magischepanzerfaust
Aktuelle Situation:
♦ Wo arbeitest du?
Ich bin derzeit nicht angestellt, ich erwirtschafte meinen Lebensunterhalt durch den verkauf am Strandmarkt
und meiner Tätigkeit in der Familie
♦ Wie ist deine finanzielle Situation?
Habe ein 2 Appartments mehrere Autos und betreibe Handel mit vielen unterschiedlichen produkten
Ich habe ein paar Freunde und meine Familie auf die ich mich verlassen kann. Alles was man braucht.
♦ Wieso möchtest du Transgender werden?
Siehe Geschichte
Biografie:
♦ Woher kommt dein Charakter?
Mein Name ist Mike Macht.
Vor 31 Jahren erblickte ich in Los Santos das Licht der Welt. Ich wuchs bei meinen Eltern auf und hatte eine insgesamt schöne, stabile Kindheit. Mir wurde viel ermöglicht, und rückblickend hatte ich einen soliden Start ins Leben, der mir später vieles erleichtert hat.
Mit dem Erwachsenwerden änderten sich jedoch einige Dinge. Vor allem der Umgang mit Alkohol wurde zu einem Problem. Entscheidungen, die ich in dieser Zeit getroffen habe, führten dazu, dass sich die Beziehung zu meinen Eltern zunehmend verschlechterte. Die Distanz, die damals entstanden ist, besteht leider bis heute und prägt mich mehr, als ich lange Zeit wahrhaben wollte.
Mit 24 Jahren traf ich schließlich eine bewusste Entscheidung: Ich ließ den Alkohol hinter mir und begann, mein Leben neu auszurichten. Dieser Schritt war nicht leicht, aber notwendig. Ich machte mich selbstständig, baute mir ein eigenes Unternehmen auf und fand meinen Platz innerhalb der Organisation USSS. Dort lernte ich auch den heutigen Leader meiner Familie kennen – eine Begegnung, die mein Leben nachhaltig verändern sollte.
Durch die Familie erlebte ich zum ersten Mal echten Zusammenhalt. Ein Gefühl von Geborgenheit, Loyalität und Vertrauen, das ich so zuvor nicht kannte. Hier geht es nicht nur um gemeinsame Erfolge, sondern darum, füreinander da zu sein – egal ob in guten oder in schweren Zeiten. Diese Erfahrung hat mich geprägt und mir gezeigt, was Familie wirklich bedeuten kann.
♦ Wie hat es dich nach LS verschlagen?
Irgendwann kam der Punkt, an dem mir klar wurde, dass ich einen Ausweg aus meinem alten Leben brauche. Zu viele Erinnerungen, zu viele Muster, in die ich immer wieder zurückgefallen bin. Ich wusste, dass ich Abstand brauche – nicht nur von bestimmten Menschen, sondern von meinem gesamten Umfeld
Zu dieser Zeit hatte ich bereits gute Freunde in Los Santos. Menschen, denen ich vertraut habe und bei denen ich wusste, dass sie mich so nehmen, wie ich bin. Durch sie entstand überhaupt erst die Möglichkeit, neu anzufangen. Es war kein großer Plan, eher eine Entscheidung, die sich einfach richtig angefühlt hat.
Dass ich schließlich nach Los Santos gezogen bin, hat sich fast von selbst ergeben. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Hier hatte ich die Chance, mein Leben neu aufzubauen, ohne ständig von meiner Vergangenheit eingeholt zu werden. Neue Wege, neue Ziele und ein Umfeld, das mir gutgetan hat.
Los Santos wurde für mich nicht nur ein neuer Wohnort, sondern ein Neuanfang. Ein Ort, an dem ich wieder bei null anfangen konnte – mit dem Wissen aus der Vergangenheit, aber mit dem Blick nach vorne.
♦ Was ist deine Geschichte (Biographie)?
Während meiner Therapie, die ich ursprünglich wegen Alkoholproblemen und schwieriger familiärer Themen begonnen hatte, kamen nach und nach auch sehr persönliche Fragen auf. Dabei wurde mir bewusst, dass ein Teil meiner inneren Unruhe nicht nur aus meiner Vergangenheit stammte, sondern aus einer tiefen Unzufriedenheit mit mir selbst und meinem eigenen Körper.
Ich konnte dieses Gefühl lange nicht benennen. Es war kein klarer Gedanke, eher das ständige Gefühl, nicht ganz ich selbst zu sein. Erst durch die Gespräche in der Therapie habe ich verstanden, dass meine innere Identität nicht mit dem Leben übereinstimmt, das ich bisher geführt habe.
Die Entscheidung, diesen Weg zu gehen und als Frau zu leben, kam nicht plötzlich. Sie entwickelte sich langsam, Schritt für Schritt, aus Ehrlichkeit mir selbst gegenüber und dem Wunsch, endlich im Einklang mit mir zu sein. Es ist kein leichter Weg, aber es ist der richtige für mich.
Auflistung der RP-Möglichkeiten als Transgender:
♦ Wie würdest du als Transgender dem RP beitragen? (Bitte genaue An-/Vorgaben, damit wir diese im Voraus auf Regelkonformität prüfen können)
1. Entwicklung der Identität und innere Konflikte:
Samantha befindet sich in einem Prozess der Selbstfindung, der sich langsam und realistisch entwickelt. Innere Zweifel, Selbstakzeptanz und der Umgang mit der eigenen Identität können glaubwürdig ausgespielt werden, ohne übertrieben zu wirken. Gerade alltägliche Situationen bieten Raum für tiefgehendes, ruhiges RP.
2. Äußere Veränderungen und Akzeptanz:
Die schrittweisen äußeren Veränderungen – Kleidung, Auftreten, spätere medizinische Maßnahmen wie Hormontherapie – ermöglichen natürliches RP, das sich organisch in den Alltag einfügt. Dabei stehen nicht Effekte im Vordergrund, sondern die Reaktionen des Umfelds und Mikes eigener Umgang damit.
3. Umgang mit Vorurteilen und Akzeptanz im Alltag:
Samantha kann sowohl auf Unterstützung als auch auf Ablehnung treffen. Diese Begegnungen schaffen realistische Konflikte und Gespräche, ohne provokativ zu sein. Ziel ist es, Grenzen, Respekt und Toleranz im RP darzustellen, nicht zu erzwingen.
4. Mentale und emotionale Entwicklung:
Der Weg von innerer Unsicherheit hin zu mehr Selbstvertrauen und Klarheit bietet langfristige RP-Entwicklung. Höhen und Tiefen, Rückschläge und Fortschritte können ruhig und glaubwürdig ausgespielt werden.
5. Beziehungen und zwischenmenschliche Dynamiken:
Freundschaften, bestehende Kontakte oder neue Begegnungen können sich durch die Veränderung neu entwickeln. Vergangenes und Gegenwärtiges treffen aufeinander und bieten Raum für Charaktertiefe, Vertrauen, aber auch Konflikte.
Mike Macht
♦ Vor & Nachname: Mike Macht (in Samantha Macht)
♦ ID: 100311
♦ Familie: El Sombra
OOC Informationen:
♦ Discordnamen: magischepanzerfaust
Aktuelle Situation:
♦ Wo arbeitest du?
Ich bin derzeit nicht angestellt, ich erwirtschafte meinen Lebensunterhalt durch den verkauf am Strandmarkt
und meiner Tätigkeit in der Familie
♦ Wie ist deine finanzielle Situation?
Habe ein 2 Appartments mehrere Autos und betreibe Handel mit vielen unterschiedlichen produkten
Ich habe ein paar Freunde und meine Familie auf die ich mich verlassen kann. Alles was man braucht.
♦ Wieso möchtest du Transgender werden?
Siehe Geschichte
Biografie:
♦ Woher kommt dein Charakter?
Mein Name ist Mike Macht.
Vor 31 Jahren erblickte ich in Los Santos das Licht der Welt. Ich wuchs bei meinen Eltern auf und hatte eine insgesamt schöne, stabile Kindheit. Mir wurde viel ermöglicht, und rückblickend hatte ich einen soliden Start ins Leben, der mir später vieles erleichtert hat.
Mit dem Erwachsenwerden änderten sich jedoch einige Dinge. Vor allem der Umgang mit Alkohol wurde zu einem Problem. Entscheidungen, die ich in dieser Zeit getroffen habe, führten dazu, dass sich die Beziehung zu meinen Eltern zunehmend verschlechterte. Die Distanz, die damals entstanden ist, besteht leider bis heute und prägt mich mehr, als ich lange Zeit wahrhaben wollte.
Mit 24 Jahren traf ich schließlich eine bewusste Entscheidung: Ich ließ den Alkohol hinter mir und begann, mein Leben neu auszurichten. Dieser Schritt war nicht leicht, aber notwendig. Ich machte mich selbstständig, baute mir ein eigenes Unternehmen auf und fand meinen Platz innerhalb der Organisation USSS. Dort lernte ich auch den heutigen Leader meiner Familie kennen – eine Begegnung, die mein Leben nachhaltig verändern sollte.
Durch die Familie erlebte ich zum ersten Mal echten Zusammenhalt. Ein Gefühl von Geborgenheit, Loyalität und Vertrauen, das ich so zuvor nicht kannte. Hier geht es nicht nur um gemeinsame Erfolge, sondern darum, füreinander da zu sein – egal ob in guten oder in schweren Zeiten. Diese Erfahrung hat mich geprägt und mir gezeigt, was Familie wirklich bedeuten kann.
♦ Wie hat es dich nach LS verschlagen?
Irgendwann kam der Punkt, an dem mir klar wurde, dass ich einen Ausweg aus meinem alten Leben brauche. Zu viele Erinnerungen, zu viele Muster, in die ich immer wieder zurückgefallen bin. Ich wusste, dass ich Abstand brauche – nicht nur von bestimmten Menschen, sondern von meinem gesamten Umfeld
Zu dieser Zeit hatte ich bereits gute Freunde in Los Santos. Menschen, denen ich vertraut habe und bei denen ich wusste, dass sie mich so nehmen, wie ich bin. Durch sie entstand überhaupt erst die Möglichkeit, neu anzufangen. Es war kein großer Plan, eher eine Entscheidung, die sich einfach richtig angefühlt hat.
Dass ich schließlich nach Los Santos gezogen bin, hat sich fast von selbst ergeben. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Hier hatte ich die Chance, mein Leben neu aufzubauen, ohne ständig von meiner Vergangenheit eingeholt zu werden. Neue Wege, neue Ziele und ein Umfeld, das mir gutgetan hat.
Los Santos wurde für mich nicht nur ein neuer Wohnort, sondern ein Neuanfang. Ein Ort, an dem ich wieder bei null anfangen konnte – mit dem Wissen aus der Vergangenheit, aber mit dem Blick nach vorne.
♦ Was ist deine Geschichte (Biographie)?
Während meiner Therapie, die ich ursprünglich wegen Alkoholproblemen und schwieriger familiärer Themen begonnen hatte, kamen nach und nach auch sehr persönliche Fragen auf. Dabei wurde mir bewusst, dass ein Teil meiner inneren Unruhe nicht nur aus meiner Vergangenheit stammte, sondern aus einer tiefen Unzufriedenheit mit mir selbst und meinem eigenen Körper.
Ich konnte dieses Gefühl lange nicht benennen. Es war kein klarer Gedanke, eher das ständige Gefühl, nicht ganz ich selbst zu sein. Erst durch die Gespräche in der Therapie habe ich verstanden, dass meine innere Identität nicht mit dem Leben übereinstimmt, das ich bisher geführt habe.
Die Entscheidung, diesen Weg zu gehen und als Frau zu leben, kam nicht plötzlich. Sie entwickelte sich langsam, Schritt für Schritt, aus Ehrlichkeit mir selbst gegenüber und dem Wunsch, endlich im Einklang mit mir zu sein. Es ist kein leichter Weg, aber es ist der richtige für mich.
Auflistung der RP-Möglichkeiten als Transgender:
♦ Wie würdest du als Transgender dem RP beitragen? (Bitte genaue An-/Vorgaben, damit wir diese im Voraus auf Regelkonformität prüfen können)
1. Entwicklung der Identität und innere Konflikte:
Samantha befindet sich in einem Prozess der Selbstfindung, der sich langsam und realistisch entwickelt. Innere Zweifel, Selbstakzeptanz und der Umgang mit der eigenen Identität können glaubwürdig ausgespielt werden, ohne übertrieben zu wirken. Gerade alltägliche Situationen bieten Raum für tiefgehendes, ruhiges RP.
2. Äußere Veränderungen und Akzeptanz:
Die schrittweisen äußeren Veränderungen – Kleidung, Auftreten, spätere medizinische Maßnahmen wie Hormontherapie – ermöglichen natürliches RP, das sich organisch in den Alltag einfügt. Dabei stehen nicht Effekte im Vordergrund, sondern die Reaktionen des Umfelds und Mikes eigener Umgang damit.
3. Umgang mit Vorurteilen und Akzeptanz im Alltag:
Samantha kann sowohl auf Unterstützung als auch auf Ablehnung treffen. Diese Begegnungen schaffen realistische Konflikte und Gespräche, ohne provokativ zu sein. Ziel ist es, Grenzen, Respekt und Toleranz im RP darzustellen, nicht zu erzwingen.
4. Mentale und emotionale Entwicklung:
Der Weg von innerer Unsicherheit hin zu mehr Selbstvertrauen und Klarheit bietet langfristige RP-Entwicklung. Höhen und Tiefen, Rückschläge und Fortschritte können ruhig und glaubwürdig ausgespielt werden.
5. Beziehungen und zwischenmenschliche Dynamiken:
Freundschaften, bestehende Kontakte oder neue Begegnungen können sich durch die Veränderung neu entwickeln. Vergangenes und Gegenwärtiges treffen aufeinander und bieten Raum für Charaktertiefe, Vertrauen, aber auch Konflikte.
Mike Macht
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