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Pending review Gründung der "Anti-Korruptions- und Rechtsstaatspartei" (AKRP)

Hans Meister

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Oct 30, 2024
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17
1.)

Wir holen die Gewaltenteilung zurück.​


In unserem Staat kann der Kongress das DoJ personell beeinflussen und im Kongress sitzt die Exekutive.
Die Exekutive hat das DoJ bereits komplett umgebaut und mit angenehmen Personen besetzt, da das DoJ gegen korrupte Beamte vorgegangen ist.

Das ist kein Gleichgewicht, sondern ein Machtblock und damit verfassungswidrig. Macht ohne Kontrolle korrumpiert.

Wir treten an, um die Gewaltenteilung wiederherzustellen. Nicht symbolisch, sondern strukturell.

Unsere Haltung:​


Wir sind nicht gegen Regierung.
Wir sind gegen unkontrollierte Macht.

Wir sind nicht gegen Reformen.
Wir sind gegen politische Säuberungen.

Wir sind nicht gegen Mehrheiten.
Wir sind gegen Macht ohne Gegengewicht.

Vive la révolution.

2.)

1. Unabhängigkeit der Justiz!​


Die Justiz darf niemals von denen abhängig sein, die sie kontrollieren soll.

Wir fordern:
  • Verfassungsänderung zur Entkopplung von Exekutive und Richterwahl
  • Einführung eines unabhängigen Richterwahlausschusses
  • Abwahl von Richtern nur bei nachgewiesenem Fehlverhalten durch ein unabhängiges Disziplinargericht
  • Unantastbarkeit laufender Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder

Richter dürfen nicht politisch austauschbar sein.


2. Raus aus der strukturellen Selbstkontrolle!​


Wenn Regierung und Gesetzgeber personell verschmelzen, entsteht Machtkonzentration.


Deshalb:
  • Der Kongress wird umgebaut, Exekutive raus aus dem Kongress oder auf insignifikante Minderheit schrumpfen
  • Amtsunvereinbarkeitsregelungen für Minister
  • Transparente Protokolle bei allen Kongresssitzungen

Wer kontrolliert wird, darf nicht gleichzeitig über die Kontrolle entscheiden.


3. Schutzmechanismen gegen Machtmissbrauch!​


Was einmal passiert ist, kann wieder passieren, wenn wir nichts ändern.

Wir schaffen Sicherungen ein:
  • Richter mit geschützter Amtszeit
  • Einstimmige Mehrheitspflicht für strukturelle Eingriffe in die Justiz durch den Kongress
  • Verpflichtende öffentliche Begründung jeder Richterabwahl
Gewaltenteilung braucht institutionelle Sperren.


4. Pressefreiheit als Schutzschild!​


Wo Richter unter Druck geraten, müssen Journalisten frei berichten können.

  • Erweiterter Schutz für investigative Berichterstattung
  • Transparenzpflicht bei Verfahren gegen Richter
  • Offenlegung aller Gesetzesinitiativen zur Justizreform vor Abstimmung
  • Berichterstattung zu Kongresssitzungen zulassen
Die Presse ist unerlässlich zur Offenlegung von Missständen.


5. Bürger als letzte Instanz​


Wenn Institutionen schwächeln, muss die Gesellschaft handlungsfähig bleiben.

  • Bürgerklagerecht bei Eingriffen in die Unabhängigkeit der Justiz
  • Verfassungsbeschwerden ohne hohe Zugangshürden. Entbürokratisierung ist das Zauberwort
  • Öffentlich zugängliche Anhörungen bei Justizumbauten, keine Beschlüsse in kleiner Runde beim Kongress

Der Rechtsstaat gehört dem Volk!

"Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst, ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz" ~D. D.

3.)

Mitglieder:
- Hans Meister (Parteivorsitzender)
- Nikolai Dragunov (Spitzenkandidat)
- Tba.

4.)

"Fiat iustitia et pereat mundus"

5.)

Datum der Gründung: 26.02.2026

6.)

- Hasse Korruption.
- Der Wille, den Rechtsstaat wiederherzustellen
- Das Bekenntnis zum Rechtsstaat.
 

Hans Meister

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Joined
Oct 30, 2024
Messages
17
1.)

Wir holen die Gewaltenteilung zurück.​


In unserem Staat kann der Kongress das DoJ personell beeinflussen und im Kongress sitzt die Exekutive.
Die Exekutive hat das DoJ bereits komplett umgebaut und mit angenehmen Personen besetzt, da das DoJ gegen korrupte Beamte vorgegangen ist.

Das ist kein Gleichgewicht, sondern ein Machtblock und damit verfassungswidrig. Macht ohne Kontrolle korrumpiert.

Wir treten an, um die Gewaltenteilung wiederherzustellen. Nicht symbolisch, sondern strukturell.

Unsere Haltung:​


Wir sind nicht gegen Regierung.
Wir sind gegen unkontrollierte Macht.

Wir sind nicht gegen Reformen.
Wir sind gegen politische Säuberungen.

Wir sind nicht gegen Mehrheiten.
Wir sind gegen Macht ohne Gegengewicht.

Vive la révolution.

2.)

1. Unabhängigkeit der Justiz!​


Die Justiz darf niemals von denen abhängig sein, die sie kontrollieren soll.

Wir fordern:
  • Verfassungsänderung zur Entkopplung von Exekutive und Richterwahl
  • Einführung eines unabhängigen Richterwahlausschusses
  • Abwahl von Richtern nur bei nachgewiesenem Fehlverhalten durch ein unabhängiges Disziplinargericht
  • Unantastbarkeit laufender Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder

Richter dürfen nicht politisch austauschbar sein.


2. Raus aus der strukturellen Selbstkontrolle!​


Wenn Regierung und Gesetzgeber personell verschmelzen, entsteht Machtkonzentration.


Deshalb:
  • Der Kongress wird umgebaut, Exekutive raus aus dem Kongress oder auf insignifikante Minderheit schrumpfen
  • Amtsunvereinbarkeitsregelungen für Minister
  • Transparente Protokolle bei allen Kongresssitzungen

Wer kontrolliert wird, darf nicht gleichzeitig über die Kontrolle entscheiden.


3. Schutzmechanismen gegen Machtmissbrauch!​


Was einmal passiert ist, kann wieder passieren, wenn wir nichts ändern.

Wir schaffen Sicherungen ein:
  • Richter mit geschützter Amtszeit
  • Einstimmige Mehrheitspflicht für strukturelle Eingriffe in die Justiz durch den Kongress
  • Verpflichtende öffentliche Begründung jeder Richterabwahl
Gewaltenteilung braucht institutionelle Sperren.


4. Pressefreiheit als Schutzschild!​


Wo Richter unter Druck geraten, müssen Journalisten frei berichten können.

  • Erweiterter Schutz für investigative Berichterstattung
  • Transparenzpflicht bei Verfahren gegen Richter
  • Offenlegung aller Gesetzesinitiativen zur Justizreform vor Abstimmung
  • Berichterstattung zu Kongresssitzungen zulassen
Die Presse ist unerlässlich zur Offenlegung von Missständen.


5. Bürger als letzte Instanz​


Wenn Institutionen schwächeln, muss die Gesellschaft handlungsfähig bleiben.

  • Bürgerklagerecht bei Eingriffen in die Unabhängigkeit der Justiz
  • Verfassungsbeschwerden ohne hohe Zugangshürden. Entbürokratisierung ist das Zauberwort
  • Öffentlich zugängliche Anhörungen bei Justizumbauten, keine Beschlüsse in kleiner Runde beim Kongress

Der Rechtsstaat gehört dem Volk!

"Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst, ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz" ~D. D.

3.)

Mitglieder:
- Hans Meister (Parteivorsitzender)
- Nikolai Dragunov (Spitzenkandidat)
- Tba.

4.)

"Fiat iustitia et pereat mundus"

5.)

Datum der Gründung: 26.02.2026

6.)

- Hasse Korruption.
- Der Wille, den Rechtsstaat wiederherzustellen
- Das Bekenntnis zum Rechtsstaat.
Unsere Partei erhält Zuwachs bei den Mitgliedern:

- Stefan Klapper (Vize-Parteivorsitzender)
- Aslan Stahl (Vize-Parteivorsitzender)
- Die Familie "Tacheles" (92 Mitglieder)
 

francisgo vibe

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May 1, 2024
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243
Versteh ich das richtig wenn nicht gerne korrigieren, das die Familie Tacheles mit 92 Mitglieder ins gov kommen soll?
 

Hans Meister

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Oct 30, 2024
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17
Versteh ich das richtig wenn nicht gerne korrigieren, das die Familie Tacheles mit 92 Mitglieder ins gov kommen soll?
Nein, das heißt nur dass die Familie, die Partei unterstützt. Wir ziehen uns dort qualifizierte Leute raus, wenn wir gewählt werden, aber wenn alle einen garantierten Platz im GOV hätten, wäre es das Gegenteil von dem, wofür wir stehen.
 
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