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Fabi_Grand

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Joined
Aug 31, 2024
Messages
14
OOC-Informationen

Vorname: Fabio

Alter: 15

Discord-Tag : mr.fxbio

Warum möchtest du diesen Antrag? (Mind. 3 Gründe):

Um besseres RP zu gestalten

Um mich und meine Freunde und meine Familie zu schützen

Um eine bessere Geldsituation zu bekommen

Um mich nicht Immer zusammenreißen zu müssen

Ingame Informationen
Name: Fabi Stallone
Reisepass Nummer (ID): 98177
Visumstufe: 25
Aktuelle Familie: Maniax
Aktuelle Organisation: LSPD
Rang von der Organisation: 25 I Commander

Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?

Nein, ich hatte noch keinen permanenten Ban.

Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?

Nein, ich hatte auch noch keinen Cheaterban.

Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?

Nein hatte ich noch nicht.

Persönliche Biografie:.

Kapitel 1 der Anfang


Lebenslauf – Fabi Stallone

Mein Name ist Fabi Stallone.

Wenn ich meine Geschichte erzählen soll, dann muss ich etwas weiter ausholen. Es gibt keinen klaren Anfangspunkt, keinen Moment, an dem man sagen kann: „Hier ist alles schiefgelaufen.“ Bei mir war das eher etwas, das sich über Jahre aufgebaut hat. Schon als Kind habe ich gemerkt, dass ich Dinge anders sehe als die meisten um mich herum.

Ich bin nicht der Typ gewesen, der ständig Ärger gemacht hat oder direkt auffällig war. Ich konnte mich ruhig verhalten, ich konnte zuhören, ich konnte sogar so tun, als würde ich mich anpassen. Aber das war nie echt. Innerlich hatte ich immer das Gefühl, dass ich in dieses ganze System nicht reinpasse. Regeln waren für mich nie etwas, das man einfach akzeptiert. Ich wollte verstehen, warum sie existieren – und oft haben sie für mich keinen Sinn ergeben.

Meine Eltern haben das früh bemerkt. Am Anfang haben sie versucht, es mit Gesprächen zu lösen. Sie wollten verstehen, was in mir vorgeht, haben versucht, mir andere Wege zu zeigen. Aber je älter ich wurde, desto mehr habe ich mich von ihnen entfernt. Nicht, weil ich sie gehasst habe – sondern weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich nicht wirklich verstehen.

Mit der Zeit wurden ihre Maßnahmen strenger. Erst neue Schulen, dann Programme, später Einrichtungen mit klaren Regeln und festen Strukturen. Orte, an denen man lernen sollte, Disziplin zu entwickeln und „richtig“ zu funktionieren. Für viele war das wahrscheinlich genau das, was sie gebraucht haben. Für mich war es eher das Gegenteil.

Ich habe mich dort nie zuhause gefühlt. Alles war vorgegeben: wann man aufsteht, wann man isst, wann man spricht, wann man ruhig ist. Es gab keinen Raum für eigene Entscheidungen. Und genau das war für mich das Problem. Ich habe mich eingeengt gefühlt, als würde jemand versuchen, mich zu verändern, ohne zu verstehen, wer ich überhaupt bin.

Also habe ich gemacht, was für mich logisch war: Ich bin gegangen.

Nicht nur einmal. Mehrmals. Teilweise geplant, teilweise spontan. Es ging mir dabei nicht nur ums Weglaufen – es ging darum, wieder selbst bestimmen zu können, was ich tue. Draußen war es nicht einfacher, aber es war ehrlicher.

Die Straße wurde irgendwann zu meinem Lebensmittelpunkt. Kein fester Ort, sondern eher ein Umfeld. Menschen, die ähnlich denken, ähnliche Wege gegangen sind. Ich habe schnell gelernt, wie man sich dort bewegt. Wie man Situationen einschätzt, wie man mit Leuten umgeht, wie man Probleme löst, bevor sie zu groß werden.

Am Anfang waren es Kleinigkeiten. Dinge, die man noch irgendwie herunterspielen kann. Aber mit der Zeit wird man tiefer reingezogen. Die Kontakte ändern sich, die Möglichkeiten werden größer und gleichzeitig auch die Konsequenzen, wenn etwas schiefgeht.

Ich habe früh verstanden, dass in dieser Welt andere Regeln gelten. Vertrauen muss man sich verdienen. Respekt bekommt man nicht geschenkt. Und Fehler haben meistens direkte Auswirkungen.

Während ich immer tiefer in dieses Leben reingerutscht bin, haben meine Eltern trotzdem nicht aufgegeben. Auch wenn wir kaum noch wirklich Kontakt hatten, haben sie weiter versucht, mich irgendwie zurückzuholen.



Kapitel 2 die Wendung ?

Irgendwann kam dann ihr letzter Versuch. Sie wollten mich in eine Polizei-Akademie bringen.

Dies Passiert am 19.02.2026

Für mich hat das im ersten Moment überhaupt keinen Sinn gemacht. Es klang eher wie ein schlechter Witz. Jemand wie ich, in so einer Umgebung. Ich hatte nicht vor, das ernst zu nehmen. Mein Plan war eher, die Zeit irgendwie zu überstehen und dann wieder meinen eigenen Weg zu gehen.

Aber es kam anders, als ich gedacht habe.

Ich bin dort angekommen und habe erstmal das Gleiche erwartet wie in den Einrichtungen davor: klare Regeln, Kontrolle, wenig Freiraum. Und das war auch so. Der Unterschied war aber, dass ich diesmal anders damit umgegangen bin.

Ich habe angefangen, das Ganze aus einer anderen Perspektive zu sehen. Nicht als etwas, das mich einschränkt, sondern als etwas, das ich verstehen kann. Ich wollte wissen, wie diese Leute denken. Wie sie arbeiten. Wie sie Entscheidungen treffen.

Also habe ich mich angepasst.

Nicht, weil ich plötzlich überzeugt war, sondern weil ich gemerkt habe, dass es mir etwas bringt. Ich habe gelernt, mich zu kontrollieren, meine Gedanken für mich zu behalten und nach außen genau das zu zeigen, was erwartet wird.

Und ich habe schnell gemerkt, dass ich gut darin bin.

Ich kam mit den Abläufen klar, habe mich reingearbeitet und Stück für Stück meinen Platz gefunden. Ich habe verstanden, wie man Situationen bewertet, wie man mit Menschen umgeht und wie man auch unter Druck ruhig bleibt.

Ich habe meinen Abschluss gemacht und mich innerhalb des Systems weiterentwickelt. Von außen betrachtet sah es so aus, als hätte ich endlich den Weg gefunden, den sich alle für mich gewünscht haben.

Aber innerlich war das nicht die ganze Wahrheit.

Ich habe mich nicht verändert ich habe nur gelernt, mich besser anzupassen.

Mit der Zeit habe ich Dinge gesehen, die man am Anfang nicht mitbekommt. Kleine Details, Gespräche zwischen Kollegen, Situationen, die nicht ganz so ablaufen, wie sie offiziell dargestellt werden.

Es waren keine großen, offensichtlichen Dinge. Eher Kleinigkeiten, die sich nach und nach zusammengesetzt haben.

Bis ich irgendwann verstanden habe, dass es innerhalb dieses Systems Leute gibt, die es anders nutzen.

Polizisten, die ihre Position kennen und genau wissen, wie weit sie gehen können. Die nicht nur nach Vorschrift handeln, sondern ihre Möglichkeiten auch für eigene Zwecke einsetzen. Dinge laufen im Hintergrund, ohne dass sie jemals offiziell festgehalten werden.

Für viele wäre das wahrscheinlich ein Problem gewesen. Für mich war es eher etwas, das Sinn ergeben hat.

Ich habe sofort verstanden, wie das funktioniert. Weil ich beide Seiten kenne.

Ich weiß, wie die Straße denkt. Ich weiß, wie Entscheidungen dort getroffen werden. Und ich weiß, wie die Polizei arbeitet, wo ihre Grenzen sind und wie man sie umgehen kann.

Diese Kombination hat mir eine Perspektive gegeben, die nicht viele haben.

Heute bin ich Teil dieses Systems. Nach außen hin ein ganz normaler Abteilungs Leiter. Jemand, der seinen Job macht , jemand, der sich hochgearbeitet hat , der funktioniert und sich an Regeln hält.

Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Der andere Teil ist der, den man nicht sieht. Der, der sich zwischen den Zeilen abspielt. Ich weiß, wann ich mich an Regeln halte und wann es sinnvoll ist, sie zu umgehen. Ich weiß, wie man Dinge regelt, ohne Aufmerksamkeit zu erzeugen. Und ich weiß, wie man sich bewegt, ohne aufzufallen.

Ich sehe mich nicht als jemand, der auf einer klaren Seite steht. Dafür habe ich zu viel gesehen. Für mich geht es nicht um schwarz oder weiß. Es geht darum, Situationen zu verstehen und das Beste daraus zu machen.

Alles, was ich erlebt habe – die Zeit in den Einrichtungen, das Leben auf der Straße, die Ausbildung und die Erfahrungen im Dienst – hat mich geprägt. Und genau diese Mischung macht mich zu dem, der ich heute bin.

Ich bin kein Vorbild und ich habe auch nie versucht, eins zu sein. Ich gehe meinen eigenen Weg, so wie ich es schon immer gemacht habe.

Mein Name ist Fabi Stallone.
Und ich entscheide selbst, wie ich meine Position nutze.


Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption:
  1. Annahme von Bestechungsgeldern
  2. Verkauf von (vollen)Konvoi Fahrzeugen an Gangs (maximal zweimal pro Woche, z.B. Bensons)
  3. Waffen und Munition/Gegenstände von TVs abziehen und verkaufen.
  4. Respektloses Verhalten gegenüber TVs oder Zivilisten, falsches Vorlesen oder Auslassen der Rechten
  5. Nutzung des Funkgeräts außerhalb des Dienstes zur Weitergabe von Informationen
  6. Verkauf oder Weitergabe von Informationen
  7. Unterstützung bei Gefängnisausbrüchen (Türen öffnen, USB-Stick übergeben)
  8. Nichtzeigen des Dienstausweises (im Notfall)
  9. Respektloses Verhalten gegenüber Beamten und Bürgern
  10. Nutzung privater Autos im Dienst
  11. Unterschiedliche Behandlung von TVs und Bürgern je nach Verhalten
  12. Notwendige Festnahme oder Beseitigung von Beamten, TVs oder Bürgern zum Schutz der eigenen Identität
  13. Mitnahme eines Partners zur Unterstützung bei den Aktivitäten
  14. Waffenhandel (Schwarzmarkt etc)
  15. Schießereien während der "Ghetto-Zeiten" (22:00-4:00 Uhr)
  16. Betreten von Gang HQs mit Erlaubnis während des Dienstes
  17. Verlassen des Forts ohne Genehmigung
  18. Besitz oder Nutzung illegaler Waffen
  19. Angebot als Geisel gegen Geld
  20. Gangler bei dem Fz Hochholen
  21. Den vorteil vom Carbobob hacken ausnutzen
  22. Straftaten Ignorieren
  23. Bestechungsgelder fordern bzw. anbieten


    Meine Abschluss Worte sind :
    Ich freue mich auf eine positive Rückmeldung und ein Großen danke fürs Lesen , und ich hoffe auf eine Korrupte Zukunft

    LG
    Fabi Stallone
 

Jason Azul

https://fakecrime.bio/quwenji
Server Administrator
Joined
Nov 8, 2022
Messages
244
Servus,

Vorab vielen Dank für das Einreichen deiner Biographie und dein Interesse an diesem Posten.

Deine Biographie konnte uns aber leider nicht überzeugen!

Du kannst in 7 Tagen erneut eine RP-Biographie einreichen.

Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß auf Grand.​
 
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