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Rejected LSPD| Korruptionsantrag | Gegosch Michalsky | 310101

Rejected
Status
Not open for further replies.

Gegosch

Player
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Joined
Mar 3, 2026
Messages
15
OOC Informationen:
Name: Marvin
Alter: 31
Discord-Tag: Onen-Tropix

IC Informationen:
Name: Gegosch Michalsky
ID: 310101
Visumstufe: 40
Aktuelle Familie: Unknown
Aktuelle Organisation + Rang: LSPD Rang 25

Erklärung:
Korruption bedeutet für mich, andere Wege und Mittel zu finden, um dem eintönigen Alltag zu entfliehen. Der Regeldienst ist oft sehr einseitig, deshalb würde ich gern unterschiedliche Situationen ausspielen können.
Zum Beispiel: Ein Tatverdächtiger wird festgenommen, man findet einen interessanten RP‑Strang mit ihm, freundet sich an und gibt ihm deshalb eine mildere Strafe. Oder: Man hat Zeitdruck, will sich schnell einen Döner holen – der dann eben 100.000 kostet.

Korruption ist für mich ein Mittel, bewusst gegen das Gesetz zu verstoßen, um für alle Beteiligten einen spannenderen RP‑Strang zu erzeugen, statt immer nur das Gleiche zu spielen.
Vielleicht spielt man auch den „bösen Cop“, der einen TV nicht in den Knast bringt, sondern tötet, weil dieser beleidigend wird und damit die Ehre verletzt.

Drei Gründe, warum dein Antrag genehmigt werden sollte (in wenigen Sätzen):
1. Ich bin ein aktiver Spieler, der gern andere Situationen ausspielen möchte, statt immer nur einzuknasten. Für mich steht das RP klar im Vordergrund.

2. Mit meinem Charisma kann ich respektvolle, einschüchternde und manipulative RP‑Stränge aufbauen.

3. Ich bringe Tiefe und Persönlichkeit ins RP ein, sodass ich andere Spieler – sobald sie darauf eingehen – direkt mitnehmen kann.

Vorgeschichte (frei erfunden):

Der kleine Gegosch wurde in einem Dorf in Polen geboren. Seine Mutter war eine ganz normale Hausfrau, sein Vater ein Polizist. Die Familie lebte im Überfluss, was Gegosch nie richtig verstand, denn seine Freunde hatten nie die gleichen Möglichkeiten wie er.

Als er 10 Jahre alt war, nahm sein Vater ihn einmal mit auf Streife, weil Gegosch immer wieder gefragt hatte. Dabei bemerkte er, dass sein Vater ein strenger und gefürchteter Mann war. Die Leute sprachen mit ängstlicher Stimme mit ihm. Gegosch, der seinen Vater nur als liebevollen Vater kannte, verstand nicht, warum das so war.

Als Gegosch 14 wurde und merkte, dass viele Mitschüler Respekt vor ihm hatten, fragte er seinen besten Freund: „Warum wollen die nicht mit uns spielen?“ Der Freund antwortete: „Gegosch, wegen deinem Vater. Er ist doch "der" Polizist.“ Gegosch wunderte sich: „Ja er ist Polizist und?“

Der Freund erklärte: „Dein Vater ist korrupt. Er sperrt Leute ein, wenn sie ihm nicht geben, was er will, oder er verhaut sie.“ Gegosch erinnerte sich an die Streife: Immer wieder hatten Leute Briefe oder Gegenstände in den Kofferraum gelegt. Doch er wollte es nicht glauben. „Nein, mein Vater ist ein ernsthafter Polizist. Er hilft und schützt die Menschen.“ Der Freund lachte: „Gegosch, du kennst deinen Vater als Vater, nicht als Polizist.“

Am Abend, als Gegosch nach Hause kam, sprach er seinen Vater an: „Papa, meine Freunde haben Angst vor mir. Sie sagen, es liegt an dir.“ Der Vater lachte: „Ach mein Liebling, ich bin Polizist, so ist das nun mal.“ Gegosch antwortete: „Papa… die Leute sagen, du bist korrupt.“ Der Vater wurde ernst. „Hör mir zu, Gegosch. Schau dir unser Haus an. So etwas verdient man nicht als Polizist in Polen. Ja, ich tue unerlaubte Dinge – aber nur, um unsere Familie zu ernähren und euch alles bieten zu können.“ Gegosch schluckte. „Okay… jetzt verstehe ich.“

Zwei Jahre später gab es einen politischen Wechsel. Der neue Präsident kündigte an, die Korruption im Staat zu bekämpfen. Nach drei bis vier Monaten ging es der Familie von Gegosch plötzlich schlechter. Die Bürger hatten keine Angst und keinen Respekt mehr, sondern begegneten ihnen feindselig. Eines Tages brachen Leute ins Haus ein, stahlen Dinge und verprügelten den Vater. Das war das Zeichen: Die Familie musste fliehen. Der Vater entschied, Polen zu verlassen und nach Amerika auszuwandern. Gegosch verstand es – aber er war enttäuscht.

Mit 18 bewarb sich Gegosch selbst bei der Polizei und wurde eingestellt. Er fand viele Freunde und wurde ein geschätzter Kollege. Eines Tages bekam er einen Streifenpartner, der zu einem echten Freund wurde. Doch dieser wurde bei Ermittlungen im Drogenmilieu erschossen. Gegosch war tief betroffen und bemerkte in den Akten Ungereimtheiten. Er begann privat zu ermitteln und verstrickte sich ins Milieu, um Informationen zu sammeln.

Nach einem Jahr fand er heraus: Sein Freund war nicht von einer Gang erschossen worden, sondern von einem korrupten Polizisten. Gegosch sammelte Beweise. Zwei Monate später wurde er mit genau diesem Officer zusammen auf Streife geschickt. Der Officer beschwerte sich über den „jungen Kollegen“. Sie redeten viel – auch darüber, warum Gegosch Polizist geworden war: um es besser zu machen als sein Vater. Der Officer lachte: „Junge, auch hier sind viele korrupt. Man darf es nur nicht zeigen.“

Gegosch fragte weiter nach und bekam in den folgenden Wochen immer mehr Informationen über die Korruption des Officers. Er war im Zwiespalt: Er wollte seinen Freund rächen, aber nicht selbst korrupt werden. Der Hass wuchs.

Dann gerieten sie in ein Schussgefecht – ein Waffenhandel, in den sie hineingeraten waren. Der Officer rannte vor, Gegosch zögerte. Der Officer wurde verwundet. Gegosch stellte die drei Täter, doch als er bei ihnen ankam, waren sie bereits tot.

Jetzt stand er da: drei Tote, sein Kollege angeschossen, niemand sonst in der Nähe. Der Officer bettelte: „Hilf mir… hilf mir…“ Gegosch schaute kalt: „Hat mein Freund auch so gebettelt?“ Er nahm die Waffe eines Schmugglers, zielte auf den Officer und sagte: „Das ist für meinen Bruder.“ Dann schoss er viermal.

Er fühlte Erleichterung – aber auch das Gewicht seiner Tat. Er nahm eine andere Waffe und schoss sich selbst in den Arm, kurz bevor die Sirenen zu hören waren. Hilfe traf ein.

An diesem Tag wurde ihm klar, dass seine Tat nicht korrekt war. Doch er erinnerte sich an die Worte seines Vaters: „Alles für die Familie.“ Gegosch wurde selbst zu einem korrupten Polizisten, nahm Geld und ließ Leute laufen – um anonym die Familie seines getöteten Kollegen zu unterstützen. Und so gab es für ihn kein Zurück mehr.

Outcomes (maximal 10 Outcomes)
  • Bodycams zerstören
  • TVs frei lassen gegen Geld
  • Als Beamter ins Ghetto
  • "Best Buddys" - Freunde werden milderer bestraft
  • Strafen falsch ausstellen im Rahmen der Bestechung
  • Keinen Dienstausweis zeigen / Keine Dienstnummer sagen
  • TVs illegale Gegenstände zustecken
  • Verkauf / Einkauf von Waffen am Schwarzmarkt
  • Personen grundlos durchsuchen
  • Wanteds gegen Geld entfernen
Ich hoffe ich konnte mit meiner Bewerbung überzeugen, und werden zum gespräch eingeladen.

Mfg Gegosch Michalsky
 

Miliana Kuroyama

𝓦𝓮 𝓭𝓸𝓷'𝓽 𝓭𝓻𝓮𝓼𝓼 𝓽𝓸 𝓲𝓶𝓹𝓻𝓮𝓼𝓼
Server Administrator
Joined
Sep 4, 2023
Messages
1,136
❌ Antrag Abgelehnt


Hallo Gegosch,
nach eingehender Prüfung deines Antrags sind wir leider zu dem Entschluss gekommen, diesen abzulehnen.


Die Gründe hierfür sind:

- Die Plätze für das LSPD sind alle voll belegt. -


Liebe Grüße
dein Biographie-Team
 
Status
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