- Joined
- Feb 15, 2024
- Messages
- 65
OOC Informationen
Vorname: Felix
Alter: 18
Discord-Tag: flexi.amx
Deine Gründe, Bad-Cop zu werden:
Grund 1: Bessere und Lustigere RP Situationen
Grund 2: Sicht auf Dinge im RP erweitern
Grund 3: Interesse am Bad Cop
Grund 4: Neue Erfahrungen sammeln
Ingame Informationen:
Vor- & Nachname: Ralf Engel
Reisepass Nummer (ID): 93007
Visumstufe: 26
Aktuelle Organisation + Rang: FIB 17
Aktuelle Familie + Status: Old Ass Bastards inc. 3
Informationen zum Account:
Hattest du bereits einen Permabann, wenn ja, warum und wann?
Nein
Hattest du bereits einen Cheatingban, wenn ja, warum und wann?
Nein
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein
Biografie/ Persönliche Geschichte von Ralf Engel:
Mein Name ist Ralf Engel. Ich bin in Deutschland geboren und wuchs in einer gewöhnlichen Arbeiterfamilie auf. Meine Eltern legten großen Wert auf Disziplin, Ehrlichkeit und Respekt. Während sie versuchten, mir ein geregeltes Leben zu ermöglichen, zog mich jedoch schon früh das Verbotene an. Nicht, weil ich musste, sondern weil mich das Risiko faszinierte.
Bereits als Jugendlicher bewegte ich mich in Kreisen, in denen Geld, Einfluss und Loyalität wichtiger waren als Gesetze. Anfangs waren es kleinere Einbrüche, gestohlene Fahrzeuge und illegale Geschäfte. Mit der Zeit entwickelte ich Fähigkeiten, die mich in der Szene schnell bekannt machten. Ich lernte, Situationen richtig einzuschätzen, Beweise verschwinden zu lassen und niemals mehr Aufmerksamkeit zu erregen als nötig.
Je tiefer ich in diese Welt eintauchte, desto größer wurde mein Ruf. Ich arbeitete für verschiedene Gruppen, organisierte Schmuggel, half bei Waffen- und Drogengeschäften und plante Aktionen lieber im Hintergrund, anstatt selbst im Mittelpunkt zu stehen. Mehrmals gerieten Ermittler dicht an mich heran, doch sie konnten mir nie etwas nachweisen. Ich hinterließ kaum Spuren und wusste genau, wann es Zeit war zu verschwinden.
Mit den Jahren merkte ich jedoch, dass dieses Leben keinen dauerhaften Ausweg bot. Jeder Fehler konnte der letzte sein. Entweder würde ich irgendwann im Gefängnis landen oder auf der Straße sterben. Diese Erkenntnis brachte mich dazu, mein Leben grundlegend zu verändern.
Ich ließ meine Vergangenheit hinter mir und begann in Los Santos ein neues Kapitel. Dort entschied ich mich für einen Weg, den wohl niemand von mir erwartet hätte. Anstatt erneut in die Unterwelt abzutauchen, bewarb ich mich beim Federal Investigation Bureau (FIB). Nach einem anspruchsvollen Auswahlverfahren wurde ich angenommen.
Der Einstieg war alles andere als leicht. Disziplin, Belastbarkeit und absolute Verschwiegenheit gehörten von Anfang an zum Alltag. Ich lernte, Informationen zu beschaffen, Ermittlungen zu führen und in kritischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Mit jeder erfolgreich abgeschlossenen Mission wuchs das Vertrauen meiner Vorgesetzten.
Nach außen entwickelte ich mich zu einem zuverlässigen und professionellen Agenten. Ich arbeitete präzise, hielt mich an Befehle und erledigte meine Aufgaben ohne Diskussionen. Kollegen schätzten meine ruhige Art und meine Fähigkeit, auch unter enormem Druck die Kontrolle zu behalten.
Doch tief in meinem Inneren war meine Vergangenheit nie wirklich verschwunden.
Zunächst waren es nur kleine Entscheidungen, bei denen ich Vorschriften großzügiger auslegte. Später begann ich, Informationen zurückzuhalten, Ermittlungen in eine bestimmte Richtung zu lenken oder bewusst Dinge zu übersehen, wenn es mir einen Vorteil verschaffte. Niemand schöpfte Verdacht, denn nach außen blieb ich der engagierte FIB-Agent.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass echter Einfluss nicht auf der Straße entsteht, sondern hinter verschlossenen Türen. Als Agent verfügte ich über Informationen, Kontakte und Möglichkeiten, von denen mein früheres Ich nur hätte träumen können. Genau dort begann ich, mein eigenes Spiel zu spielen – stets im Schatten, immer vorsichtig und niemals so offensichtlich, dass jemand meine wahre Seite erkannte.
In Zukunft wird Ralf Engel seinen Weg als FIB-Agent konsequent weitergehen. Nach außen bleibt er ein loyaler, professioneller und pflichtbewusster Ermittler, der seine Aufgaben gewissenhaft erfüllt und das Vertrauen seiner Kollegen sowie Vorgesetzten genießt.
Im Verborgenen verfolgt er jedoch seine eigenen Ziele. Er nutzt seine Position beim FIB, um an Informationen zu gelangen, Ermittlungen zu beeinflussen und Situationen so zu lenken, dass sie ihm oder den Menschen, die ihm wichtig sind, einen Vorteil verschaffen.
Outcomes
1. Falsche Rechte Vorlesen
2. Dienstausweis Verweigern
3. Höheres Bestechungsgeld annehmen oder auch danach Fragen
4. Beweise Verschwinden lassen
5. TVs die Möglichkeit bieten sich durch besondere Dienste zu befreien z.b. Tanzen
6. Interne Organisation Informationen weiter geben
7. PDA und Drone für persönliche Zwecke nutzen
8. Aktivitäten im Ghetto
9. USB-Stick ins SG schmuggeln
Vorname: Felix
Alter: 18
Discord-Tag: flexi.amx
Deine Gründe, Bad-Cop zu werden:
Grund 1: Bessere und Lustigere RP Situationen
Grund 2: Sicht auf Dinge im RP erweitern
Grund 3: Interesse am Bad Cop
Grund 4: Neue Erfahrungen sammeln
Ingame Informationen:
Vor- & Nachname: Ralf Engel
Reisepass Nummer (ID): 93007
Visumstufe: 26
Aktuelle Organisation + Rang: FIB 17
Aktuelle Familie + Status: Old Ass Bastards inc. 3
Informationen zum Account:
Hattest du bereits einen Permabann, wenn ja, warum und wann?
Nein
Hattest du bereits einen Cheatingban, wenn ja, warum und wann?
Nein
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein
Biografie/ Persönliche Geschichte von Ralf Engel:
Mein Name ist Ralf Engel. Ich bin in Deutschland geboren und wuchs in einer gewöhnlichen Arbeiterfamilie auf. Meine Eltern legten großen Wert auf Disziplin, Ehrlichkeit und Respekt. Während sie versuchten, mir ein geregeltes Leben zu ermöglichen, zog mich jedoch schon früh das Verbotene an. Nicht, weil ich musste, sondern weil mich das Risiko faszinierte.
Bereits als Jugendlicher bewegte ich mich in Kreisen, in denen Geld, Einfluss und Loyalität wichtiger waren als Gesetze. Anfangs waren es kleinere Einbrüche, gestohlene Fahrzeuge und illegale Geschäfte. Mit der Zeit entwickelte ich Fähigkeiten, die mich in der Szene schnell bekannt machten. Ich lernte, Situationen richtig einzuschätzen, Beweise verschwinden zu lassen und niemals mehr Aufmerksamkeit zu erregen als nötig.
Je tiefer ich in diese Welt eintauchte, desto größer wurde mein Ruf. Ich arbeitete für verschiedene Gruppen, organisierte Schmuggel, half bei Waffen- und Drogengeschäften und plante Aktionen lieber im Hintergrund, anstatt selbst im Mittelpunkt zu stehen. Mehrmals gerieten Ermittler dicht an mich heran, doch sie konnten mir nie etwas nachweisen. Ich hinterließ kaum Spuren und wusste genau, wann es Zeit war zu verschwinden.
Mit den Jahren merkte ich jedoch, dass dieses Leben keinen dauerhaften Ausweg bot. Jeder Fehler konnte der letzte sein. Entweder würde ich irgendwann im Gefängnis landen oder auf der Straße sterben. Diese Erkenntnis brachte mich dazu, mein Leben grundlegend zu verändern.
Ich ließ meine Vergangenheit hinter mir und begann in Los Santos ein neues Kapitel. Dort entschied ich mich für einen Weg, den wohl niemand von mir erwartet hätte. Anstatt erneut in die Unterwelt abzutauchen, bewarb ich mich beim Federal Investigation Bureau (FIB). Nach einem anspruchsvollen Auswahlverfahren wurde ich angenommen.
Der Einstieg war alles andere als leicht. Disziplin, Belastbarkeit und absolute Verschwiegenheit gehörten von Anfang an zum Alltag. Ich lernte, Informationen zu beschaffen, Ermittlungen zu führen und in kritischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Mit jeder erfolgreich abgeschlossenen Mission wuchs das Vertrauen meiner Vorgesetzten.
Nach außen entwickelte ich mich zu einem zuverlässigen und professionellen Agenten. Ich arbeitete präzise, hielt mich an Befehle und erledigte meine Aufgaben ohne Diskussionen. Kollegen schätzten meine ruhige Art und meine Fähigkeit, auch unter enormem Druck die Kontrolle zu behalten.
Doch tief in meinem Inneren war meine Vergangenheit nie wirklich verschwunden.
Zunächst waren es nur kleine Entscheidungen, bei denen ich Vorschriften großzügiger auslegte. Später begann ich, Informationen zurückzuhalten, Ermittlungen in eine bestimmte Richtung zu lenken oder bewusst Dinge zu übersehen, wenn es mir einen Vorteil verschaffte. Niemand schöpfte Verdacht, denn nach außen blieb ich der engagierte FIB-Agent.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass echter Einfluss nicht auf der Straße entsteht, sondern hinter verschlossenen Türen. Als Agent verfügte ich über Informationen, Kontakte und Möglichkeiten, von denen mein früheres Ich nur hätte träumen können. Genau dort begann ich, mein eigenes Spiel zu spielen – stets im Schatten, immer vorsichtig und niemals so offensichtlich, dass jemand meine wahre Seite erkannte.
In Zukunft wird Ralf Engel seinen Weg als FIB-Agent konsequent weitergehen. Nach außen bleibt er ein loyaler, professioneller und pflichtbewusster Ermittler, der seine Aufgaben gewissenhaft erfüllt und das Vertrauen seiner Kollegen sowie Vorgesetzten genießt.
Im Verborgenen verfolgt er jedoch seine eigenen Ziele. Er nutzt seine Position beim FIB, um an Informationen zu gelangen, Ermittlungen zu beeinflussen und Situationen so zu lenken, dass sie ihm oder den Menschen, die ihm wichtig sind, einen Vorteil verschaffen.
Outcomes
1. Falsche Rechte Vorlesen
2. Dienstausweis Verweigern
3. Höheres Bestechungsgeld annehmen oder auch danach Fragen
4. Beweise Verschwinden lassen
5. TVs die Möglichkeit bieten sich durch besondere Dienste zu befreien z.b. Tanzen
6. Interne Organisation Informationen weiter geben
7. PDA und Drone für persönliche Zwecke nutzen
8. Aktivitäten im Ghetto
9. USB-Stick ins SG schmuggeln