- Joined
- Aug 31, 2024
- Messages
- 12
Vorname: Fabio
Alter: 15
Discord-Tag : mr.fxbio
Warum möchtest du diesen Antrag? (Mind. 3 Gründe):
Um besseres RP zu gestalten
Um mich und meine Freunde und meine Familie zu schützen
Um eine bessere Geldsituation zu bekommen
Um mich nicht Immer zusammenreißen zu müssen
Ingame Informationen
Name: Fabi Stallone
Reisepass Nummer (ID): 98177
Visumstufe: 25
Aktuelle Familie: Maniax
Aktuelle Organisation: LSPD
Rang von der Organisation: 25 I Commander
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein, ich hatte noch keinen permanenten Ban.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein, ich hatte auch noch keinen Cheaterban.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein hatte ich noch nicht.
Persönliche Biografie:.
KAPITEL 1
Mein Name ist Fabi Stallone.
Wenn ich zurückdenke, kann ich nicht genau sagen, wann das alles angefangen hat. Es gab keinen einen Moment, keinen klaren Auslöser. Es war eher etwas, das schon immer da war. Schon als Kind habe ich gemerkt, dass ich anders denke als die meisten in meinem Umfeld. Während andere sich an Regeln gehalten haben, habe ich sie hinterfragt. Nicht laut, nicht offensichtlich – aber in meinem Kopf hat vieles einfach keinen Sinn ergeben.
Ich war kein komplett schwieriges Kind, zumindest nicht nach außen hin. Ich konnte ruhig sein, ich konnte mich anpassen, wenn ich musste. Aber innerlich war da immer dieses Gefühl, dass ich nicht dazugehöre. Dass ich irgendwie auf der falschen Seite stehe, egal wo ich bin.
Meine Eltern haben das früh gemerkt. Sie haben gesehen, dass ich mich verändere, dass ich mich von dem entferne, was sie sich für mich vorgestellt haben. Und sie haben wirklich alles versucht. Gespräche, Strafen, neue Umfelder – nichts hat langfristig etwas gebracht. Irgendwann ging es dann weiter mit Maßnahmen, die deutlich härter waren. Umerziehungslager, betreute Einrichtungen, Programme mit klaren Regeln und festen Tagesabläufen.
Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Frühes Aufstehen, feste Zeiten für alles, kaum Freiraum. Es ging darum, Struktur zu lernen, Disziplin aufzubauen und „richtig“ zu funktionieren. Für viele mag das geholfen haben – für mich war es eher wie ein Käfig. Ich habe mich nie wirklich darauf eingelassen. Ich habe funktioniert, wenn es sein musste, aber sobald sich eine Gelegenheit ergeben hat, war ich weg.
Ich bin mehr als einmal abgehauen. Manchmal geplant, manchmal einfach spontan. Es ging mir dabei nicht mal nur darum, Regeln zu brechen. Es war dieses Gefühl von Kontrolle, das ich zurückhaben wollte. Draußen auf der Straße war nichts sicher, nichts vorhersehbar – aber genau das hat sich für mich richtiger angefühlt als alles andere.
Mit der Zeit wurde die Straße zu meinem eigentlichen Zuhause. Nicht ein bestimmter Ort, sondern ein Lebensstil. Ich habe früh gelernt, wie man sich durchschlägt. Wen man ansprechen kann, wann man besser den Mund hält, wie man Situationen einschätzt. Am Anfang waren es nur Kleinigkeiten – Gefälligkeiten, kleine Deals, Dinge, die man noch irgendwie rechtfertigen konnte.
Aber das hat sich schnell verändert. Die Kontakte wurden anders, die Geschäfte größer, die Risiken höher. Ich habe Dinge gesehen und erlebt, die einen prägen, ob man will oder nicht. Vertrauen wurde zu etwas Seltenem. Loyalität hatte plötzlich einen echten Wert. Und ich habe gelernt, dass es oft nicht darum geht, was richtig ist, sondern was funktioniert.
Trotzdem waren meine Eltern immer noch da. Auch wenn wir uns immer weiter voneinander entfernt haben, haben sie nicht aufgegeben. Irgendwann, als sie wirklich keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, kam ihre letzte Idee: die Polizei-Akademie.
KAPITEL 2 Die Wendung ?
Als sie mir das gesagt haben, konnte ich es selbst kaum glauben. Ausgerechnet ich, in so einer Umgebung. Für mich war das am Anfang einfach nur ein weiterer Versuch, mich irgendwo reinzupressen, wo ich nicht hingehöre. Ich hatte nicht vor, das lange durchzuziehen. Der Plan war eher, die Zeit irgendwie zu überstehen und dann wieder meinen eigenen Weg zu gehen.
Aber es kam anders.
Irgendwann habe ich aufgehört, gegen alles anzukämpfen. Nicht, weil ich überzeugt war – sondern weil ich neugierig wurde. Ich wollte verstehen, wie diese Welt funktioniert. Die andere Seite. Die Seite, die ich mein ganzes Leben eher gemieden habe.
Ich habe angefangen, mich anzupassen. Habe gemacht, was verlangt wurde. Habe gelernt, mich zu kontrollieren, meine Gedanken für mich zu behalten und nach außen das zu zeigen, was erwartet wird. Und zu meiner eigenen Überraschung lief es gut.
Ich kam mit dem System klar. Mehr noch – ich wurde gut darin. Ich habe verstanden, wie Polizisten denken, wie sie Situationen bewerten, wie sie Entscheidungen treffen. Ich habe gelernt, wie man Gespräche führt, wie man Druck aufbaut, wie man ihn aushält. Stück für Stück habe ich mich hochgearbeitet.
Ich habe meinen Abschluss gemacht. Und von außen betrachtet hätte man sagen können, dass ich es geschafft habe. Dass ich „auf dem richtigen Weg“ bin.
Aber innerlich hat sich nicht viel geändert.
Dieses Gefühl von früher war immer noch da. Dieses Wissen, dass ich eigentlich nicht hierher gehöre. Ich habe einfach nur gelernt, es besser zu verstecken.
Der eigentliche Wendepunkt kam nicht plötzlich, sondern eher schleichend. Es waren Gespräche, Andeutungen, Dinge, die man nebenbei aufschnappt. Kollegen, die Dinge erwähnen, die offiziell nie passiert sind. Situationen, die nicht ganz sauber wirken, aber niemand spricht sie offen an.
Irgendwann wurde aus diesen Andeutungen mehr.
Ich habe erfahren, dass es innerhalb des Systems Leute gibt, die es anders nutzen. Die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern ihre Position für eigene Zwecke einsetzen. Deals im Hintergrund, Absprachen, Vorteile, die man sich verschafft. Dinge, die nach außen hin nie sichtbar sind.
Und je mehr ich darüber erfahren habe, desto klarer wurde mir etwas: Das ist kein Ausnahmefall. Es passiert. Und es funktioniert.
Für viele wäre das wahrscheinlich ein Schock gewesen. Für mich war es eher… logisch.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich zwei Welten verbinden, die ich mein ganzes Leben getrennt gesehen habe. Die Straße und das System. Und ich stand genau dazwischen.
Ich kenne beide Seiten. Ich weiß, wie Leute auf der Straße denken, wie sie handeln, wie sie reagieren. Und ich weiß, wie die Polizei arbeitet, wo ihre Stärken liegen – und wo ihre Schwächen sind.
Diese Kombination ist nicht etwas, das man lernen kann. Man lebt sie.
Heute bin ich offiziell Teil dieses Systems. Ich trage die Verantwortung, die damit kommt, und ich weiß genau, wie ich nach außen wirken muss. Aber gleichzeitig habe ich meine eigene Sicht auf die Dinge behalten.
Ich entscheide selbst, wann ich mich an Regeln halte und wann nicht. Ich weiß, wie weit ich gehen kann. Ich weiß, wie man Grenzen verschiebt, ohne dass es sofort auffällt. Und ich weiß, dass in dieser Welt nicht alles schwarz oder weiß ist.
Ich sehe mich nicht als Held und auch nicht als Vorbild. Dafür habe ich zu viel gesehen und erlebt. Ich bin einfach jemand, der seinen eigenen Weg gefunden hat – egal, ob er in das Bild passt, das andere gerne sehen würden oder nicht.
Am Ende bin ich genau das geworden, was vielleicht schon immer in mir gesteckt hat. Nur mit mehr Kontrolle, mehr Wissen und besseren Möglichkeiten.
Mein Name ist Fabi Stallone. Und ich entscheide selbst, wie ich lebe.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption:
Alter: 15
Discord-Tag : mr.fxbio
Warum möchtest du diesen Antrag? (Mind. 3 Gründe):
Um besseres RP zu gestalten
Um mich und meine Freunde und meine Familie zu schützen
Um eine bessere Geldsituation zu bekommen
Um mich nicht Immer zusammenreißen zu müssen
Ingame Informationen
Name: Fabi Stallone
Reisepass Nummer (ID): 98177
Visumstufe: 25
Aktuelle Familie: Maniax
Aktuelle Organisation: LSPD
Rang von der Organisation: 25 I Commander
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein, ich hatte noch keinen permanenten Ban.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein, ich hatte auch noch keinen Cheaterban.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein hatte ich noch nicht.
Persönliche Biografie:.
KAPITEL 1
Mein Name ist Fabi Stallone.
Wenn ich zurückdenke, kann ich nicht genau sagen, wann das alles angefangen hat. Es gab keinen einen Moment, keinen klaren Auslöser. Es war eher etwas, das schon immer da war. Schon als Kind habe ich gemerkt, dass ich anders denke als die meisten in meinem Umfeld. Während andere sich an Regeln gehalten haben, habe ich sie hinterfragt. Nicht laut, nicht offensichtlich – aber in meinem Kopf hat vieles einfach keinen Sinn ergeben.
Ich war kein komplett schwieriges Kind, zumindest nicht nach außen hin. Ich konnte ruhig sein, ich konnte mich anpassen, wenn ich musste. Aber innerlich war da immer dieses Gefühl, dass ich nicht dazugehöre. Dass ich irgendwie auf der falschen Seite stehe, egal wo ich bin.
Meine Eltern haben das früh gemerkt. Sie haben gesehen, dass ich mich verändere, dass ich mich von dem entferne, was sie sich für mich vorgestellt haben. Und sie haben wirklich alles versucht. Gespräche, Strafen, neue Umfelder – nichts hat langfristig etwas gebracht. Irgendwann ging es dann weiter mit Maßnahmen, die deutlich härter waren. Umerziehungslager, betreute Einrichtungen, Programme mit klaren Regeln und festen Tagesabläufen.
Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Frühes Aufstehen, feste Zeiten für alles, kaum Freiraum. Es ging darum, Struktur zu lernen, Disziplin aufzubauen und „richtig“ zu funktionieren. Für viele mag das geholfen haben – für mich war es eher wie ein Käfig. Ich habe mich nie wirklich darauf eingelassen. Ich habe funktioniert, wenn es sein musste, aber sobald sich eine Gelegenheit ergeben hat, war ich weg.
Ich bin mehr als einmal abgehauen. Manchmal geplant, manchmal einfach spontan. Es ging mir dabei nicht mal nur darum, Regeln zu brechen. Es war dieses Gefühl von Kontrolle, das ich zurückhaben wollte. Draußen auf der Straße war nichts sicher, nichts vorhersehbar – aber genau das hat sich für mich richtiger angefühlt als alles andere.
Mit der Zeit wurde die Straße zu meinem eigentlichen Zuhause. Nicht ein bestimmter Ort, sondern ein Lebensstil. Ich habe früh gelernt, wie man sich durchschlägt. Wen man ansprechen kann, wann man besser den Mund hält, wie man Situationen einschätzt. Am Anfang waren es nur Kleinigkeiten – Gefälligkeiten, kleine Deals, Dinge, die man noch irgendwie rechtfertigen konnte.
Aber das hat sich schnell verändert. Die Kontakte wurden anders, die Geschäfte größer, die Risiken höher. Ich habe Dinge gesehen und erlebt, die einen prägen, ob man will oder nicht. Vertrauen wurde zu etwas Seltenem. Loyalität hatte plötzlich einen echten Wert. Und ich habe gelernt, dass es oft nicht darum geht, was richtig ist, sondern was funktioniert.
Trotzdem waren meine Eltern immer noch da. Auch wenn wir uns immer weiter voneinander entfernt haben, haben sie nicht aufgegeben. Irgendwann, als sie wirklich keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, kam ihre letzte Idee: die Polizei-Akademie.
KAPITEL 2 Die Wendung ?
Als sie mir das gesagt haben, konnte ich es selbst kaum glauben. Ausgerechnet ich, in so einer Umgebung. Für mich war das am Anfang einfach nur ein weiterer Versuch, mich irgendwo reinzupressen, wo ich nicht hingehöre. Ich hatte nicht vor, das lange durchzuziehen. Der Plan war eher, die Zeit irgendwie zu überstehen und dann wieder meinen eigenen Weg zu gehen.
Aber es kam anders.
Irgendwann habe ich aufgehört, gegen alles anzukämpfen. Nicht, weil ich überzeugt war – sondern weil ich neugierig wurde. Ich wollte verstehen, wie diese Welt funktioniert. Die andere Seite. Die Seite, die ich mein ganzes Leben eher gemieden habe.
Ich habe angefangen, mich anzupassen. Habe gemacht, was verlangt wurde. Habe gelernt, mich zu kontrollieren, meine Gedanken für mich zu behalten und nach außen das zu zeigen, was erwartet wird. Und zu meiner eigenen Überraschung lief es gut.
Ich kam mit dem System klar. Mehr noch – ich wurde gut darin. Ich habe verstanden, wie Polizisten denken, wie sie Situationen bewerten, wie sie Entscheidungen treffen. Ich habe gelernt, wie man Gespräche führt, wie man Druck aufbaut, wie man ihn aushält. Stück für Stück habe ich mich hochgearbeitet.
Ich habe meinen Abschluss gemacht. Und von außen betrachtet hätte man sagen können, dass ich es geschafft habe. Dass ich „auf dem richtigen Weg“ bin.
Aber innerlich hat sich nicht viel geändert.
Dieses Gefühl von früher war immer noch da. Dieses Wissen, dass ich eigentlich nicht hierher gehöre. Ich habe einfach nur gelernt, es besser zu verstecken.
Der eigentliche Wendepunkt kam nicht plötzlich, sondern eher schleichend. Es waren Gespräche, Andeutungen, Dinge, die man nebenbei aufschnappt. Kollegen, die Dinge erwähnen, die offiziell nie passiert sind. Situationen, die nicht ganz sauber wirken, aber niemand spricht sie offen an.
Irgendwann wurde aus diesen Andeutungen mehr.
Ich habe erfahren, dass es innerhalb des Systems Leute gibt, die es anders nutzen. Die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern ihre Position für eigene Zwecke einsetzen. Deals im Hintergrund, Absprachen, Vorteile, die man sich verschafft. Dinge, die nach außen hin nie sichtbar sind.
Und je mehr ich darüber erfahren habe, desto klarer wurde mir etwas: Das ist kein Ausnahmefall. Es passiert. Und es funktioniert.
Für viele wäre das wahrscheinlich ein Schock gewesen. Für mich war es eher… logisch.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich zwei Welten verbinden, die ich mein ganzes Leben getrennt gesehen habe. Die Straße und das System. Und ich stand genau dazwischen.
Ich kenne beide Seiten. Ich weiß, wie Leute auf der Straße denken, wie sie handeln, wie sie reagieren. Und ich weiß, wie die Polizei arbeitet, wo ihre Stärken liegen – und wo ihre Schwächen sind.
Diese Kombination ist nicht etwas, das man lernen kann. Man lebt sie.
Heute bin ich offiziell Teil dieses Systems. Ich trage die Verantwortung, die damit kommt, und ich weiß genau, wie ich nach außen wirken muss. Aber gleichzeitig habe ich meine eigene Sicht auf die Dinge behalten.
Ich entscheide selbst, wann ich mich an Regeln halte und wann nicht. Ich weiß, wie weit ich gehen kann. Ich weiß, wie man Grenzen verschiebt, ohne dass es sofort auffällt. Und ich weiß, dass in dieser Welt nicht alles schwarz oder weiß ist.
Ich sehe mich nicht als Held und auch nicht als Vorbild. Dafür habe ich zu viel gesehen und erlebt. Ich bin einfach jemand, der seinen eigenen Weg gefunden hat – egal, ob er in das Bild passt, das andere gerne sehen würden oder nicht.
Am Ende bin ich genau das geworden, was vielleicht schon immer in mir gesteckt hat. Nur mit mehr Kontrolle, mehr Wissen und besseren Möglichkeiten.
Mein Name ist Fabi Stallone. Und ich entscheide selbst, wie ich lebe.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption:
- Annahme von Bestechungsgeldern
- Verkauf von (vollen)Konvoi Fahrzeugen an Gangs (maximal zweimal pro Woche, z.B. Bensons)
- Waffen und Munition/Gegenstände von TVs abziehen und verkaufen.
- Respektloses Verhalten gegenüber TVs oder Zivilisten, falsches Vorlesen oder Auslassen der Rechten
- Nutzung des Funkgeräts außerhalb des Dienstes zur Weitergabe von Informationen
- Verkauf oder Weitergabe von Informationen
- Unterstützung bei Gefängnisausbrüchen (Türen öffnen, USB-Stick übergeben)
- Nichtzeigen des Dienstausweises (im Notfall)
- Respektloses Verhalten gegenüber Beamten und Bürgern
- Nutzung privater Autos im Dienst
- Unterschiedliche Behandlung von TVs und Bürgern je nach Verhalten
- Notwendige Festnahme oder Beseitigung von Beamten, TVs oder Bürgern zum Schutz der eigenen Identität
- Mitnahme eines Partners zur Unterstützung bei den Aktivitäten
- Waffenhandel (Schwarzmarkt etc)
- Schießereien während der "Ghetto-Zeiten" (22:00-4:00 Uhr)
- Betreten von Gang HQs mit Erlaubnis während des Dienstes
- Verlassen des Forts ohne Genehmigung
- Besitz oder Nutzung illegaler Waffen
- Angebot als Geisel gegen Geld
- Gangler bei dem Fz Hochholen
- Den vorteil vom Carbobob hacken ausnutzen
- Straftaten Ignorieren
- Bestechungsgelder fordern bzw. anbieten
Meine Abschluss Worte sind :
Ich freue mich auf eine positive Rückmeldung und ein Großen danke fürs Lesen
LG
Fabi Stallone