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- Jan 7, 2026
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Reaktivierung Transantrag | 73394
Meine OOC Informationen:
1. Vorname: Leon
2. Alter: 18
3. Discord-Tag: exkasia.
4. Meine Gründe Transgender zu werden:
Grund 1: Ich möchte als Frau die Möglichkeit nutzen, eine andere Seite des RPs zu erleben
und auszuspielen, sowie mir selbst mehr Erfahrung anzueignen und meinen Charakter weiter zu entwickeln.
Grund 2: Ich kann mein Verhalten sowie mein Auftreten in der Öffentlichkeit optimieren, sowie mein soziales Umfeld neu strukturieren und neue, intensive Beziehungen mit vielen verschiedenen Menschen eingehen, die eventuell vorher nicht möglich waren.
Grund 3: Mein Charakter selbst hat sich schon lange im Inneren als Frau gesehen. Die Möglichkeit, das RP Leben als Frau zu durchlaufen, würde mir viele neue Möglichkeiten geben, die Geschichte meines Charakters zu steigern.
Meine IC Informationen:
1. Vor- & Nachname: Ben Paragon
2. Neuer Vor- & Nachname: Lena Paragon
3. Reisepass Nummer: 73394
4. Visumstufe: 37
5. Meine aktuelle Familie + Status:
6. Meine aktuelle Orga. + Status:
Familie: Twine Peaks
Status: Inaktiv
Orga.: Federal Investigation Bureau
Status: Täglich mehrere Stunden aktiv im Dienst. (Rang 22 / Assistant Director of FIB)
Informationen zu meinem Account:
- Hattest du bereits einen Permabann, wenn ja, warum und wann? Nein
- Hattest du bereits einen Cheatingban, wenn ja, warum und wann? Nein
- Hattest du bereits einen Antrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann? Ich hatte von Ende Februar - Ende April diesen Jahres einen Transantrag der approved wurde. Jedoch habe ich diesen abgegeben da ich meinen PC in Reparatur schicken musste.
Persönliche Biografie/ Geschichte von Ben Paragon:
Ben wuchs in einer Kleinstadt in Süddeutschland auf. Im Kindergarten war er zunächst ein unbeschwertes Kind. Er spielte wie die anderen Kinder mit jeglichen Spielzeugen. Geschlechterrollen waren für ihn noch kein inneres Thema, er folgte einfach seiner Neugier und seiner Fantasie.
Kurz vor der Einschulung kam es zu einem Ereignis, das ihn nachhaltig veränderte. Bei einem Familienfest zog er sich zum Spielen in ein Zimmer zurück und probierte aus Spaß ein Kleidungsstück seiner Schwester an. Als er entdeckt wurde, reagierte ein erwachsener Angehöriger laut und beleidigend. Vor mehreren Personen wurde er ausgelacht und mit deutlichen Worten darauf hingewiesen, „wie ein Junge sich zu verhalten habe“.
Für Ben war die Situation eher unklar, er verstand nicht, warum er von allen so niedergemacht wurde. Sonst fühlte und lebte er immer alles frei aus, und auf einmal fühlte sich das spielerische und harmlose Verhalten komisch an. Zum ersten Mal verband er sein Verhalten mit Scham. Dieses Erlebnis führte dazu, dass er begann, sich bei Aktivitäten zurückzuhalten . Er entwickelte ein Bewusstsein dafür, dass es Erwartungen an ihn gab – Erwartungen, die scheinbar nicht mit seinem natürlichen Empfinden übereinstimmen.
Mit dem Schuleintritt wurde dieses neue Bewusstsein präsenter bei Ben. Als Jungen und Mädchen getrennt wurden, nahm Ben die Einteilung plötzlich viel deutlicher wahr. Das Gefühl, sich innerlich eher auf der „anderen Seite“ zu verorten, mischte sich nun mit Vorsicht. Gleichzeitig entwickelten sich ausgeprägte Stärken. Ben war sehr empathisch und bemerkte schnell, dass andere Kinder sich ausgeschlossen fühlten. Seine Beobachtungsgabe half ihm, soziale Dynamiken früh zu erkennen. Lehrer lobten seine kreative Ausdrucksfähigkeit, besonders in Geschichten und Kunstprojekten, in denen er Gefühle differenziert und ohne Einschränkungen darstellen konnte.
Darüber hinaus zeigte er eine starke Reflexionsfähigkeit. Er dachte viel über Regeln, Erwartungen und sein eigenes Verhalten nach. Aus der anfänglichen Verunsicherung entstand eine stille Resilienz, die Fähigkeit, mit inneren Spannungen umzugehen, ohne sie nach außen eskalieren zu lassen. Mit Beginn der Pubertät verschiebt sich der innere Konflikt auf eine neue Ebene. Die körperlichen Veränderungen fühlten sich nicht stimmig an. Während Gleichaltrige stolz auf Entwicklungsschritte reagierten und damit prahlen, empfand Ben Distanz zu seinem eigenen Körper. Er begann, Berichte über Menschen zu lesen, die sich nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten. Anfangs tat er es aus Neugier, doch die Wiedererkennung ließ ihn nicht los. Die Gedanken kamen nicht mehr nur sporadisch, sie wurden zu einem wiederkehrenden inneren Dialog.
Nach dem Schulabschluss begann Ben eine Ausbildung im sozialen Bereich. Dort begegnete er unterschiedlichen Identitätskonzepten und offeneren Gesprächen über Geschlecht. In kleinen, kaum sichtbaren Schritten näherte er sich seinem Empfinden, durch veränderte Frisuren, bewusst gewählte Kleidung, eine freiere Körpersprache. Es war kein offener Bruch mit seiner bisherigen Rolle, sondern ein schrittweises Austesten von Möglichkeiten.
Heute arbeitet Ben beim FIB als Assistant Director und kümmert sich um alle Abteilungen . Neben seinem Job beim FIB berät er Privat Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Seine Empathie, Sensibilität und analytische Stärke helfen ihm, Vertrauen aufzubauen und komplexe soziale Prozesse zu verstehen. Seine eigene Identitätsentwicklung ist weiterhin im Fluss. Er hat sich nicht öffentlich positioniert, aber die innere Auseinandersetzung ist präsenter denn je.
Was im Kindergarten noch unbewusst war, wurde durch ein beschämendes Erlebnis erstmals mit Bedeutung aufgeladen. Seitdem begleitet ihn die Frage nach seiner Geschlechtsidentität, leise, aber konstant, und rückt Schritt für Schritt näher ins Zentrum seines Lebens.
Aktuelle Situation:
Ben hat sich vor über einem halben Jahr mit seinem Freund beim FIB beworben und sind seitdem zusammen durch Dick und Dünn gegangen, sie bestreiten das FIB anfangs unter Matthias Eichner wo sie sich Ordentlich angestrengt haben, mit Harry Fornell seiner übernahme über das FIB wurde Ben zum Assistant Director for Corruption und anschließend Executive Director, in dieser Zeit lernte Ben alles von den Internen Abläufen und Vorgehensweisen und noch mehr.
Finanziell hat Ben ordentlich ausgesorgt und hat sich in der Zeit das ein oder andere Auto zugelegt, sowie einen Haufen neuer Kontakte, darunter auch eine Hand voll neuer Freunde, mit denen er täglich an Aufgaben arbeitet und seinen Alltag bezwingt.
Aktuell möchte Ben an sich arbeiten und dafür sorgen, dass er sich, abgesehen von seiner Arbeit, Geld und seinen sozialen Kontakten, wieder in seiner eigenen Haut wohl fühlt, sowie mit einer Neuen glänzenden Seite den Alltag bestreiten kann.
Eigenschaften und Charakter:
1. Welche aktuellen Eigenschaften besitzt du als Mann:
- Humorvoll
- Verantwortungsvoll
- Ehrlich und Loyal
- Kommunikativ und zuverlässig
- Selten auch mal genervt, jedoch immer mit Professionalität
- Neutral
2. Charaktereigenschaften die ich als Frau haben werde:
- Neugier sowie Lernbereitschaft
- Selbstbewusstsein
- Zielstrebend und teilweise perfektionistisch.
- Empathischer
- Schnelles und Präzises Arbeiten
3. Wie ich mir meine Zukunft vorstelle:
- Ich stelle mir vor, wieder mit neuer Energie, Motivation und Engagement das FIB weiterhin zu unterstützen, sowie als normaler Bürger neue und positive Erfahrungen sammeln, mich weiterentwickeln und meine soziale Struktur ausweiten kann.
Schlusswort:
Vorab bedanke ich mich bei der Biografie-Verwaltung für das Lesen und Bearbeiten meines Antrags. Ich schreibe diese Bewerbung nicht nur, um eine Frau im RP zu sein, sondern um meinen Charakter authentisch weiterzuentwickeln, sowie neue Seiten des RPs zu erleben.
MFG Ben
Meine OOC Informationen:
1. Vorname: Leon
2. Alter: 18
3. Discord-Tag: exkasia.
4. Meine Gründe Transgender zu werden:
Grund 1: Ich möchte als Frau die Möglichkeit nutzen, eine andere Seite des RPs zu erleben
und auszuspielen, sowie mir selbst mehr Erfahrung anzueignen und meinen Charakter weiter zu entwickeln.
Grund 2: Ich kann mein Verhalten sowie mein Auftreten in der Öffentlichkeit optimieren, sowie mein soziales Umfeld neu strukturieren und neue, intensive Beziehungen mit vielen verschiedenen Menschen eingehen, die eventuell vorher nicht möglich waren.
Grund 3: Mein Charakter selbst hat sich schon lange im Inneren als Frau gesehen. Die Möglichkeit, das RP Leben als Frau zu durchlaufen, würde mir viele neue Möglichkeiten geben, die Geschichte meines Charakters zu steigern.
Meine IC Informationen:
1. Vor- & Nachname: Ben Paragon
2. Neuer Vor- & Nachname: Lena Paragon
3. Reisepass Nummer: 73394
4. Visumstufe: 37
5. Meine aktuelle Familie + Status:
6. Meine aktuelle Orga. + Status:
Familie: Twine Peaks
Status: Inaktiv
Orga.: Federal Investigation Bureau
Status: Täglich mehrere Stunden aktiv im Dienst. (Rang 22 / Assistant Director of FIB)
Informationen zu meinem Account:
- Hattest du bereits einen Permabann, wenn ja, warum und wann? Nein
- Hattest du bereits einen Cheatingban, wenn ja, warum und wann? Nein
- Hattest du bereits einen Antrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann? Ich hatte von Ende Februar - Ende April diesen Jahres einen Transantrag der approved wurde. Jedoch habe ich diesen abgegeben da ich meinen PC in Reparatur schicken musste.
Persönliche Biografie/ Geschichte von Ben Paragon:
Ben wuchs in einer Kleinstadt in Süddeutschland auf. Im Kindergarten war er zunächst ein unbeschwertes Kind. Er spielte wie die anderen Kinder mit jeglichen Spielzeugen. Geschlechterrollen waren für ihn noch kein inneres Thema, er folgte einfach seiner Neugier und seiner Fantasie.
Kurz vor der Einschulung kam es zu einem Ereignis, das ihn nachhaltig veränderte. Bei einem Familienfest zog er sich zum Spielen in ein Zimmer zurück und probierte aus Spaß ein Kleidungsstück seiner Schwester an. Als er entdeckt wurde, reagierte ein erwachsener Angehöriger laut und beleidigend. Vor mehreren Personen wurde er ausgelacht und mit deutlichen Worten darauf hingewiesen, „wie ein Junge sich zu verhalten habe“.
Für Ben war die Situation eher unklar, er verstand nicht, warum er von allen so niedergemacht wurde. Sonst fühlte und lebte er immer alles frei aus, und auf einmal fühlte sich das spielerische und harmlose Verhalten komisch an. Zum ersten Mal verband er sein Verhalten mit Scham. Dieses Erlebnis führte dazu, dass er begann, sich bei Aktivitäten zurückzuhalten . Er entwickelte ein Bewusstsein dafür, dass es Erwartungen an ihn gab – Erwartungen, die scheinbar nicht mit seinem natürlichen Empfinden übereinstimmen.
Mit dem Schuleintritt wurde dieses neue Bewusstsein präsenter bei Ben. Als Jungen und Mädchen getrennt wurden, nahm Ben die Einteilung plötzlich viel deutlicher wahr. Das Gefühl, sich innerlich eher auf der „anderen Seite“ zu verorten, mischte sich nun mit Vorsicht. Gleichzeitig entwickelten sich ausgeprägte Stärken. Ben war sehr empathisch und bemerkte schnell, dass andere Kinder sich ausgeschlossen fühlten. Seine Beobachtungsgabe half ihm, soziale Dynamiken früh zu erkennen. Lehrer lobten seine kreative Ausdrucksfähigkeit, besonders in Geschichten und Kunstprojekten, in denen er Gefühle differenziert und ohne Einschränkungen darstellen konnte.
Darüber hinaus zeigte er eine starke Reflexionsfähigkeit. Er dachte viel über Regeln, Erwartungen und sein eigenes Verhalten nach. Aus der anfänglichen Verunsicherung entstand eine stille Resilienz, die Fähigkeit, mit inneren Spannungen umzugehen, ohne sie nach außen eskalieren zu lassen. Mit Beginn der Pubertät verschiebt sich der innere Konflikt auf eine neue Ebene. Die körperlichen Veränderungen fühlten sich nicht stimmig an. Während Gleichaltrige stolz auf Entwicklungsschritte reagierten und damit prahlen, empfand Ben Distanz zu seinem eigenen Körper. Er begann, Berichte über Menschen zu lesen, die sich nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten. Anfangs tat er es aus Neugier, doch die Wiedererkennung ließ ihn nicht los. Die Gedanken kamen nicht mehr nur sporadisch, sie wurden zu einem wiederkehrenden inneren Dialog.
Nach dem Schulabschluss begann Ben eine Ausbildung im sozialen Bereich. Dort begegnete er unterschiedlichen Identitätskonzepten und offeneren Gesprächen über Geschlecht. In kleinen, kaum sichtbaren Schritten näherte er sich seinem Empfinden, durch veränderte Frisuren, bewusst gewählte Kleidung, eine freiere Körpersprache. Es war kein offener Bruch mit seiner bisherigen Rolle, sondern ein schrittweises Austesten von Möglichkeiten.
Heute arbeitet Ben beim FIB als Assistant Director und kümmert sich um alle Abteilungen . Neben seinem Job beim FIB berät er Privat Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Seine Empathie, Sensibilität und analytische Stärke helfen ihm, Vertrauen aufzubauen und komplexe soziale Prozesse zu verstehen. Seine eigene Identitätsentwicklung ist weiterhin im Fluss. Er hat sich nicht öffentlich positioniert, aber die innere Auseinandersetzung ist präsenter denn je.
Was im Kindergarten noch unbewusst war, wurde durch ein beschämendes Erlebnis erstmals mit Bedeutung aufgeladen. Seitdem begleitet ihn die Frage nach seiner Geschlechtsidentität, leise, aber konstant, und rückt Schritt für Schritt näher ins Zentrum seines Lebens.
Aktuelle Situation:
Ben hat sich vor über einem halben Jahr mit seinem Freund beim FIB beworben und sind seitdem zusammen durch Dick und Dünn gegangen, sie bestreiten das FIB anfangs unter Matthias Eichner wo sie sich Ordentlich angestrengt haben, mit Harry Fornell seiner übernahme über das FIB wurde Ben zum Assistant Director for Corruption und anschließend Executive Director, in dieser Zeit lernte Ben alles von den Internen Abläufen und Vorgehensweisen und noch mehr.
Finanziell hat Ben ordentlich ausgesorgt und hat sich in der Zeit das ein oder andere Auto zugelegt, sowie einen Haufen neuer Kontakte, darunter auch eine Hand voll neuer Freunde, mit denen er täglich an Aufgaben arbeitet und seinen Alltag bezwingt.
Aktuell möchte Ben an sich arbeiten und dafür sorgen, dass er sich, abgesehen von seiner Arbeit, Geld und seinen sozialen Kontakten, wieder in seiner eigenen Haut wohl fühlt, sowie mit einer Neuen glänzenden Seite den Alltag bestreiten kann.
Eigenschaften und Charakter:
1. Welche aktuellen Eigenschaften besitzt du als Mann:
- Humorvoll
- Verantwortungsvoll
- Ehrlich und Loyal
- Kommunikativ und zuverlässig
- Selten auch mal genervt, jedoch immer mit Professionalität
- Neutral
2. Charaktereigenschaften die ich als Frau haben werde:
- Neugier sowie Lernbereitschaft
- Selbstbewusstsein
- Zielstrebend und teilweise perfektionistisch.
- Empathischer
- Schnelles und Präzises Arbeiten
3. Wie ich mir meine Zukunft vorstelle:
- Ich stelle mir vor, wieder mit neuer Energie, Motivation und Engagement das FIB weiterhin zu unterstützen, sowie als normaler Bürger neue und positive Erfahrungen sammeln, mich weiterentwickeln und meine soziale Struktur ausweiten kann.
Schlusswort:
Vorab bedanke ich mich bei der Biografie-Verwaltung für das Lesen und Bearbeiten meines Antrags. Ich schreibe diese Bewerbung nicht nur, um eine Frau im RP zu sein, sondern um meinen Charakter authentisch weiterzuentwickeln, sowie neue Seiten des RPs zu erleben.
MFG Ben