- Joined
- Jul 8, 2026
- Messages
- 1
OOC Informationen
Vorname: Kevin
Alter: 21
Discord-Tag: k3vin.vlm
Warum möchtest du diesen Antrag? (Mind. 3
1.Ich strebe nach ernsthaftem, langfristigem RP, in dem moralische Grauzonen nicht Kulisse, sondern Handlungstreiber sind. Ein korrumpierter, aber hochkompetenter Trauma Doctor erlaubt mir, glaubwürdige Dilemmata auszuspielen — zwischen Eid und Eigeninteresse, Rettung und Rückzug, Pflicht und Preis.
2.Die Serverregeln sind für mich Spielraum, nicht Spielzeug. Ich will Korruption nicht ausbeuten, sondern kuratieren: transparent gegenüber der Orga-Führung, fair gegenüber Mitspielern, regelkonform gegenüber dem Server. Ziel ist intensives, konsistentes Storytelling keine Power-Play-Shortcuts.
3.Nach langer EMS-Zeit möchte ich Jimmy weiterentwickeln. Ein "Bad Medic", der auf dem Papier tadellos arbeitet und im Off subtil vernetzt ist, bringt Abwechslung ins Stadtgeschehen: riskante Verhandlungen im Schockraum, diskrete Informationsflüsse, Loyalitätsproben bei Großeinsätzen neue Konflikte, neue Allianzen, neue Konsequenzen.
Informationen im Spiel
Name: Jimmy Mahony
Reisepassnummer (ID): 23169
Visumstufe: 62
Aktuelle Familie: Los Kaktus
Aktuelle Organisation: EMS
Rang der Organisation: 12 (Trauma Doctor)
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein.
Persönliche Geschichte.
Ich heiße Jimmy Mahony.
Als ich in Los Santos ankam, war die Stadt laut, warm und vollkommen fremd. Ich stand mit einem Koffer auf dem Bürgersteig, der eher nach Zufall als nach Ziel roch. Kein Empfangskomitee, kein vertrautes Gesicht nur das Pochen eines Ortes, der niemandem etwas schuldig ist.
Ich wusste nicht, dass ich direkt am Rand des Ghettos gelandet war. Die Häuser wirkten wie zusammengeschraubte Versprechen, die nie eingelöst wurden. Lachen und Schreie kamen aus den Gassen, Motoren bellten, irgendwo zerschellte Glas. Ich kannte das Wort „Ghetto“, aber nicht seine Temperatur. In Los Santos hat es Fieber.
Am ersten Tag lernte ich die Bedeutung. Falsche Ecke, falscher Moment, ein Blick zu lange und alles wurde schwarz. Irgendwo zwischen Asphalt und Sternen lag ich da, die Stadt über mir wie eine Decke, die nicht wärmt. Mit zitternden Fingern wählte ich den Notruf, mehr Instinkt als Plan. Sirenen schnitten durch die Nacht wie eine klare Linie durch verwischte Farben.
Die Türen des Notarztwagens klappten auf wie ein Theater, in dem endlich Profis auftreten. Hände, die wussten, was sie taten. Stimmen, die kurz und ruhig waren. Jemand legte mir eine Decke auf die Brust, jemand prüfte meinen Puls, das Piepen eines Monitors gab mir zum ersten Mal an diesem Tag einen Takt, der Sinn ergab.
Bleiben Sie bei mir, sagte der Arzt, und ich blieb. Als die Luft zurückkam und die Angst einen Schritt zurücktrat, stellte ich die eine Frage, die mir wichtig war: „Kann man sich bei euch bewerben? Der Arzt sah mich an, prüfend, nicht unfreundlich. „Sind Sie schon Visum 6?“ Ich schüttelte den Kopf. Noch Visum 1.Er nickte knapp, nicht abweisend, nur ehrlich. Dann wissen Sie, was zu tun ist.
Ich wusste es. In einer Stadt, die dich am ersten Tag niederstreckt, wollte ich lernen, wie man Menschen wieder aufrichtet. Visum 6 wurde nicht nur eine Hürde es wurde ein Versprechen an mich selbst. Jede Schicht, jeder kleine Job, jedes Formular, jede Prüfung: Ich sammelte Stempel wie Schritte auf einer Treppe, deren Ende ich mir jeden Abend neu vorstellte. Manchmal roch die Arbeit nach Benzin, manchmal nach kaltem Kaffee, oft nach Geduld. Aber der Gedanke an das Blaulicht, an klare Kommandos und an das Gefühl, wenn eine chaotische Szene plötzlich geordnet atmet, hielt mich auf Kurs.
Der Tag, an dem ich Visum 6 erreichte, war kein Feuerwerk. Er war ein stilles Klicken, als würde ein Schloss sich endlich drehen. Ich ging dorthin zurück, wo alles begonnen hatte: zum EMS. Dieses Mal stand ich nicht vor dem Wagen, sondern davor aufrecht, wach, bereit. Die Bewerbung fühlte sich nicht wie Papier an, sondern wie Rückkehr. Kurz darauf hielt ich meine erste Dienstkleidung in den Händen. Grün, schlicht, voll Bedeutung.
Im Einsatz lernte ich, die Stadt zu lesen: wo sie brennt, wo sie flüstert, wo sie lügt. Ich lernte, dass Hände, die heben, schwerer sind als Hände, die schlagen und dass es Mut braucht, beides zu wissen. Ich stieg auf, Schritt für Schritt, bis „Trauma Doctor“ nicht mehr wie ein ferner Titel klang, sondern wie ein Name, den die Stadt mir gab, weil ich ihn mir verdient hatte.
Heute stehe ich im MD als Trauma Doctor im Dienst. Derselbe Ort, an dem ich einst bewusstlos lag, ist jetzt der Platz, an dem ich anderen helfe, wieder aufzustehen. Ich trage die Uniform nicht, um gesehen zu werden, sondern um zu sehen, was gebraucht wird und zu handeln. Jede Alarmierung erinnert mich daran, warum ich angefangen habe: damit in Los Santos jemand ankommt, der bleibt, bis der Puls wieder Takt hat.
Aktuelle Situation
Derzeit arbeitet Jimmy Mahony als Trauma Doctor (Rang 12) beim EMS und gehört zu den erfahrenen Kräften der Organisation. Nach außen tritt er kontrolliert, pflichtbewusst und lösungsorientiert auf. In Stresslagen bleibt er sachlich, priorisiert schnell und kommuniziert knapp genau so, wie es der Schockraum verlangt. Für Bürger wirkt er wie der Sanitäter, der nicht verspricht, sondern liefert: erst Stabilisierung, dann Worte.
Im Dienst hält Jimmy seine Akten sauber, seine Ausrüstung griffbereit und seine Schichten verlässlich. Er ist selten laut, doch wenn er spricht, hat es Gewicht. Entscheidungen trifft er datenbasiert: Vitalwerte vor Vermutungen, Protokoll vor Eitelkeit. Er kennt die Grenzwerte seiner Teams und übergibt Patienten strukturiert, damit im Krankenhaus keine Zeit verloren geht. Sein Auftreten ist professionell, ruhig und berechenbar in einem guten Sinn.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption.
Vorname: Kevin
Alter: 21
Discord-Tag: k3vin.vlm
Warum möchtest du diesen Antrag? (Mind. 3
1.Ich strebe nach ernsthaftem, langfristigem RP, in dem moralische Grauzonen nicht Kulisse, sondern Handlungstreiber sind. Ein korrumpierter, aber hochkompetenter Trauma Doctor erlaubt mir, glaubwürdige Dilemmata auszuspielen — zwischen Eid und Eigeninteresse, Rettung und Rückzug, Pflicht und Preis.
2.Die Serverregeln sind für mich Spielraum, nicht Spielzeug. Ich will Korruption nicht ausbeuten, sondern kuratieren: transparent gegenüber der Orga-Führung, fair gegenüber Mitspielern, regelkonform gegenüber dem Server. Ziel ist intensives, konsistentes Storytelling keine Power-Play-Shortcuts.
3.Nach langer EMS-Zeit möchte ich Jimmy weiterentwickeln. Ein "Bad Medic", der auf dem Papier tadellos arbeitet und im Off subtil vernetzt ist, bringt Abwechslung ins Stadtgeschehen: riskante Verhandlungen im Schockraum, diskrete Informationsflüsse, Loyalitätsproben bei Großeinsätzen neue Konflikte, neue Allianzen, neue Konsequenzen.
Informationen im Spiel
Name: Jimmy Mahony
Reisepassnummer (ID): 23169
Visumstufe: 62
Aktuelle Familie: Los Kaktus
Aktuelle Organisation: EMS
Rang der Organisation: 12 (Trauma Doctor)
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein.
Persönliche Geschichte.
Ich heiße Jimmy Mahony.
Als ich in Los Santos ankam, war die Stadt laut, warm und vollkommen fremd. Ich stand mit einem Koffer auf dem Bürgersteig, der eher nach Zufall als nach Ziel roch. Kein Empfangskomitee, kein vertrautes Gesicht nur das Pochen eines Ortes, der niemandem etwas schuldig ist.
Ich wusste nicht, dass ich direkt am Rand des Ghettos gelandet war. Die Häuser wirkten wie zusammengeschraubte Versprechen, die nie eingelöst wurden. Lachen und Schreie kamen aus den Gassen, Motoren bellten, irgendwo zerschellte Glas. Ich kannte das Wort „Ghetto“, aber nicht seine Temperatur. In Los Santos hat es Fieber.
Am ersten Tag lernte ich die Bedeutung. Falsche Ecke, falscher Moment, ein Blick zu lange und alles wurde schwarz. Irgendwo zwischen Asphalt und Sternen lag ich da, die Stadt über mir wie eine Decke, die nicht wärmt. Mit zitternden Fingern wählte ich den Notruf, mehr Instinkt als Plan. Sirenen schnitten durch die Nacht wie eine klare Linie durch verwischte Farben.
Die Türen des Notarztwagens klappten auf wie ein Theater, in dem endlich Profis auftreten. Hände, die wussten, was sie taten. Stimmen, die kurz und ruhig waren. Jemand legte mir eine Decke auf die Brust, jemand prüfte meinen Puls, das Piepen eines Monitors gab mir zum ersten Mal an diesem Tag einen Takt, der Sinn ergab.
Bleiben Sie bei mir, sagte der Arzt, und ich blieb. Als die Luft zurückkam und die Angst einen Schritt zurücktrat, stellte ich die eine Frage, die mir wichtig war: „Kann man sich bei euch bewerben? Der Arzt sah mich an, prüfend, nicht unfreundlich. „Sind Sie schon Visum 6?“ Ich schüttelte den Kopf. Noch Visum 1.Er nickte knapp, nicht abweisend, nur ehrlich. Dann wissen Sie, was zu tun ist.
Ich wusste es. In einer Stadt, die dich am ersten Tag niederstreckt, wollte ich lernen, wie man Menschen wieder aufrichtet. Visum 6 wurde nicht nur eine Hürde es wurde ein Versprechen an mich selbst. Jede Schicht, jeder kleine Job, jedes Formular, jede Prüfung: Ich sammelte Stempel wie Schritte auf einer Treppe, deren Ende ich mir jeden Abend neu vorstellte. Manchmal roch die Arbeit nach Benzin, manchmal nach kaltem Kaffee, oft nach Geduld. Aber der Gedanke an das Blaulicht, an klare Kommandos und an das Gefühl, wenn eine chaotische Szene plötzlich geordnet atmet, hielt mich auf Kurs.
Der Tag, an dem ich Visum 6 erreichte, war kein Feuerwerk. Er war ein stilles Klicken, als würde ein Schloss sich endlich drehen. Ich ging dorthin zurück, wo alles begonnen hatte: zum EMS. Dieses Mal stand ich nicht vor dem Wagen, sondern davor aufrecht, wach, bereit. Die Bewerbung fühlte sich nicht wie Papier an, sondern wie Rückkehr. Kurz darauf hielt ich meine erste Dienstkleidung in den Händen. Grün, schlicht, voll Bedeutung.
Im Einsatz lernte ich, die Stadt zu lesen: wo sie brennt, wo sie flüstert, wo sie lügt. Ich lernte, dass Hände, die heben, schwerer sind als Hände, die schlagen und dass es Mut braucht, beides zu wissen. Ich stieg auf, Schritt für Schritt, bis „Trauma Doctor“ nicht mehr wie ein ferner Titel klang, sondern wie ein Name, den die Stadt mir gab, weil ich ihn mir verdient hatte.
Heute stehe ich im MD als Trauma Doctor im Dienst. Derselbe Ort, an dem ich einst bewusstlos lag, ist jetzt der Platz, an dem ich anderen helfe, wieder aufzustehen. Ich trage die Uniform nicht, um gesehen zu werden, sondern um zu sehen, was gebraucht wird und zu handeln. Jede Alarmierung erinnert mich daran, warum ich angefangen habe: damit in Los Santos jemand ankommt, der bleibt, bis der Puls wieder Takt hat.
Aktuelle Situation
Derzeit arbeitet Jimmy Mahony als Trauma Doctor (Rang 12) beim EMS und gehört zu den erfahrenen Kräften der Organisation. Nach außen tritt er kontrolliert, pflichtbewusst und lösungsorientiert auf. In Stresslagen bleibt er sachlich, priorisiert schnell und kommuniziert knapp genau so, wie es der Schockraum verlangt. Für Bürger wirkt er wie der Sanitäter, der nicht verspricht, sondern liefert: erst Stabilisierung, dann Worte.
Im Dienst hält Jimmy seine Akten sauber, seine Ausrüstung griffbereit und seine Schichten verlässlich. Er ist selten laut, doch wenn er spricht, hat es Gewicht. Entscheidungen trifft er datenbasiert: Vitalwerte vor Vermutungen, Protokoll vor Eitelkeit. Er kennt die Grenzwerte seiner Teams und übergibt Patienten strukturiert, damit im Krankenhaus keine Zeit verloren geht. Sein Auftreten ist professionell, ruhig und berechenbar in einem guten Sinn.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption.
- Verkauf von medizinischen Gutachten einfach das Geld nehmen.
- Kollegen bestechen, um die Identität zu schützen.
- im Ghetto Aktivitäten betreiben z.b. Leute killen
- Geld nehmen um Geisel zu sein.
5. Unhöflich zu Patienten sein, wenn sie es zu mir sind.
6. Andere Tonlage gegenüber Patienten an den Tag legen.
7.Dienstausweiss verweigern.
8.Fremde Personen im Krankenfahrzeug mitnehmen.
9. Medkit Verkauf ohne es einzutragen
10. Dienst Funk privat abhören.
11. Waffen im Dienst mit mir führen, und wenn im AD auf mich geschossen wird zurückschießen.
Last edited: