OOC Informationen
Vorname: Stephan
Alter: 36
Discord-Tag: madmanny3681
Ingame Informationen
Name: Steve Bartolomeo
Reisepassnummer (ID): 163681
Visumstufe: 29
Aktuelle Familie: Payback
Aktuelle Organisation: EMS
Rang der Organisation: 23 (Divison Doctor)
Informationen zum Account
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein.
Persönliche Geschichte
Mein Name ist Steve Bartolomeo, und meine Geschichte begann lange bevor ich einen Fuß in die Stadt setzte. Ich wuchs unter schwierigen Verhältnissen auf. Armut, Gewalt und fehlende Perspektiven prägten meine Kindheit. Schon früh lernte ich, dass Ehrlichkeit selten belohnt wurde und man nur überlebte, wenn man tat, was nötig war. Familie bedeutete für mich Schutz – bis ich sie durch Gewalt und Verrat verlor. Mit diesem Schmerz im Herzen entschied ich mich, alles hinter mir zu lassen und in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Stadt einzureisen.
Doch statt eines Neuanfangs geriet ich schnell auf die schiefe Bahn. Ohne Geld, Kontakte oder Chancen schloss ich mich kriminellen Kreisen an. Ich beteiligte mich an Diebstählen, Schmuggel und anderen illegalen Geschäften. Ddas schnelle Geld ließ den Schmerz für einen Moment vergessen , doch jeder Erfolg wurde von neuen Problemen begleitet. Freunde wurden verhaftet, einige erschossen, andere verrieten sich gegenseitig. Mit jedem Verlust wurde mir klarer, dass dieses Leben keine Zukunft hatte.
Der Wendepunkt kam an einem Abend, den ich nie vergessen werde. Nach einem missglückten Überfall lag ein enger Freund schwer verletzt vor mir. Während ich hilflos zusehen musste, kämpften Sanitäter um sein Leben. Obwohl sie alles gaben, starb er noch am Einsatzort. Zum ersten Mal sah ich Menschen, die nicht aus Eigennutz handelten, sondern alles riskierten, um anderen zu helfen. Dieses Erlebnis öffnete mir die Augen.
Ich entschied mich, mein Leben vollständig zu ändern. Der Weg war schwer. Ich musste Vertrauen zurückgewinnen, mich von alten Kontakten lösen und beweisen, dass ich mehr war als meine Vergangenheit. Mit Disziplin und harter Arbeit schaffte ich den Einstieg beim Medical Department. Dort lernte ich medizinische Grundlagen, den professionellen Umgang mit Verletzten, Teamarbeit unter extremem Druck und den richtigen Umgang mit Menschen in Ausnahmesituationen.
Während meiner Zeit im Medical Department wurde ich mit den unterschiedlichsten Einsätzen konfrontiert: Schussverletzungen nach Schießereien, Verkehrsunfälle, Messerangriffe, Drogenüberdosierungen und Massenpaniken. Ich lernte, auch unter enormem Stress ruhig zu bleiben und schwierige Entscheidungen innerhalb von Sekunden zu treffen. Dabei erkannte ich jedoch auch die Schattenseiten des Berufs. Immer wieder behandelte ich dieselben Kriminellen, die kurz darauf erneut Menschen verletzten oder Einsatzkräfte angriffen. Oft musste ich erleben, dass Gesetze und Vorschriften den Einsatz erschwerten oder Täter aufgrund formaler Abläufe ungestraft davonkamen.
Diese Erfahrungen veränderten meine Sichtweise. Ich weiß, wie Kriminelle denken weil ich selbst einer von ihnen war. Ich kenne ihre Methoden, ihre Verstecke und ihre Schwächen. Gleichzeitig habe ich gelernt, Leben zu retten und medizinisch verantwortungsvoll zu handeln. Genau diese Kombination macht mich zu einem geeigneten Kandidaten für einen Bad Cop (Medic).
Ich werde meine medizinischen Fähigkeiten niemals missbrauchen, um Patienten mutwillig zu schaden. Ddennoch bin ich bereit, in besonderen Situationen moralisch fragwürdige Entscheidungen zu treffen, wenn sie der Aufklärung schwerer Straftaten, dem Schutz meiner Kollegen oder dem größeren Wohl dienen. Ich kann Kriminelle manipulieren, Informationen ausnutzen, Beweise sichern oder bewusst Druck aufbauen, wenn dies im Rahmen meiner Rolle sinnvoll und nachvollziehbar ist. Meine Vergangenheit hat mir gezeigt, wie das Verbrechen funktioniert. Meine Zeit beim Medical Department hat mir beigebracht, wie wertvoll jedes Leben ist.
Aktuelle Situation
Aktuell fahre ich regelmäßig zu Notrufen, um verletzte oder bewusstlose Patienten schnell zu versorgen und zu retten. Zusätzlich verteile ich Pflaster im Medical Department an Bürger und kümmere mich allgemein um die medizinische Versorgung der Menschen auf dem Staat.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption
Medizinische Gutachten oder Informationen gegen Bezahlung weitergeben und daraus eine zwielichtige Geschäftsbeziehung entstehen lassen.
Kollegen oder andere Personen beeinflussen, um die eigene Identität, Handlungen oder Verbindungen geheim zu halten.
Außerhalb des Dienstes in kriminelle Aktivitäten verwickelt sein und dadurch eine zweite Seite des Charakters darstellen.
Gegen Bezahlung eine riskante Rolle in Situationen übernehmen, beispielsweise als Teil einer kriminellen Handlung oder eines Konflikt-RPs.
Patienten gegenüber eine härtere oder unprofessionelle Art zeigen, wenn diese den Charakter provozieren oder respektlos behandeln.
Das Krankenfahrzeug für unerlaubte oder persönliche Zwecke nutzen und dadurch Konflikte im RP schaffen
Dienstinterne Informationen oder Kommunikationswege unerlaubt nutzen, um Vorteile für den eigenen Charakter zu erhalten.
Eine zwielichtige Verbindung zwischen Medic-Rolle und Selbstschutz aufbauen, beispielsweise durch das Mitführen von Ausrüstung oder das Verhalten in gefährlichen Situation.
Danke fürs Lesen.
Mit freundlichen Grüßen S.Barthel
Vorname: Stephan
Alter: 36
Discord-Tag: madmanny3681
Ingame Informationen
Name: Steve Bartolomeo
Reisepassnummer (ID): 163681
Visumstufe: 29
Aktuelle Familie: Payback
Aktuelle Organisation: EMS
Rang der Organisation: 23 (Divison Doctor)
Informationen zum Account
Informationen zum Account
Hattest du bereits einen permanenten Ban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Cheaterban, wenn ja, warum und wann?
Nein.
Hattest du bereits einen Korruptionsantrag, wenn ja, warum nicht mehr und wann?
Nein.
Persönliche Geschichte
Mein Name ist Steve Bartolomeo, und meine Geschichte begann lange bevor ich einen Fuß in die Stadt setzte. Ich wuchs unter schwierigen Verhältnissen auf. Armut, Gewalt und fehlende Perspektiven prägten meine Kindheit. Schon früh lernte ich, dass Ehrlichkeit selten belohnt wurde und man nur überlebte, wenn man tat, was nötig war. Familie bedeutete für mich Schutz – bis ich sie durch Gewalt und Verrat verlor. Mit diesem Schmerz im Herzen entschied ich mich, alles hinter mir zu lassen und in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Stadt einzureisen.
Doch statt eines Neuanfangs geriet ich schnell auf die schiefe Bahn. Ohne Geld, Kontakte oder Chancen schloss ich mich kriminellen Kreisen an. Ich beteiligte mich an Diebstählen, Schmuggel und anderen illegalen Geschäften. Ddas schnelle Geld ließ den Schmerz für einen Moment vergessen , doch jeder Erfolg wurde von neuen Problemen begleitet. Freunde wurden verhaftet, einige erschossen, andere verrieten sich gegenseitig. Mit jedem Verlust wurde mir klarer, dass dieses Leben keine Zukunft hatte.
Der Wendepunkt kam an einem Abend, den ich nie vergessen werde. Nach einem missglückten Überfall lag ein enger Freund schwer verletzt vor mir. Während ich hilflos zusehen musste, kämpften Sanitäter um sein Leben. Obwohl sie alles gaben, starb er noch am Einsatzort. Zum ersten Mal sah ich Menschen, die nicht aus Eigennutz handelten, sondern alles riskierten, um anderen zu helfen. Dieses Erlebnis öffnete mir die Augen.
Ich entschied mich, mein Leben vollständig zu ändern. Der Weg war schwer. Ich musste Vertrauen zurückgewinnen, mich von alten Kontakten lösen und beweisen, dass ich mehr war als meine Vergangenheit. Mit Disziplin und harter Arbeit schaffte ich den Einstieg beim Medical Department. Dort lernte ich medizinische Grundlagen, den professionellen Umgang mit Verletzten, Teamarbeit unter extremem Druck und den richtigen Umgang mit Menschen in Ausnahmesituationen.
Während meiner Zeit im Medical Department wurde ich mit den unterschiedlichsten Einsätzen konfrontiert: Schussverletzungen nach Schießereien, Verkehrsunfälle, Messerangriffe, Drogenüberdosierungen und Massenpaniken. Ich lernte, auch unter enormem Stress ruhig zu bleiben und schwierige Entscheidungen innerhalb von Sekunden zu treffen. Dabei erkannte ich jedoch auch die Schattenseiten des Berufs. Immer wieder behandelte ich dieselben Kriminellen, die kurz darauf erneut Menschen verletzten oder Einsatzkräfte angriffen. Oft musste ich erleben, dass Gesetze und Vorschriften den Einsatz erschwerten oder Täter aufgrund formaler Abläufe ungestraft davonkamen.
Diese Erfahrungen veränderten meine Sichtweise. Ich weiß, wie Kriminelle denken weil ich selbst einer von ihnen war. Ich kenne ihre Methoden, ihre Verstecke und ihre Schwächen. Gleichzeitig habe ich gelernt, Leben zu retten und medizinisch verantwortungsvoll zu handeln. Genau diese Kombination macht mich zu einem geeigneten Kandidaten für einen Bad Cop (Medic).
Ich werde meine medizinischen Fähigkeiten niemals missbrauchen, um Patienten mutwillig zu schaden. Ddennoch bin ich bereit, in besonderen Situationen moralisch fragwürdige Entscheidungen zu treffen, wenn sie der Aufklärung schwerer Straftaten, dem Schutz meiner Kollegen oder dem größeren Wohl dienen. Ich kann Kriminelle manipulieren, Informationen ausnutzen, Beweise sichern oder bewusst Druck aufbauen, wenn dies im Rahmen meiner Rolle sinnvoll und nachvollziehbar ist. Meine Vergangenheit hat mir gezeigt, wie das Verbrechen funktioniert. Meine Zeit beim Medical Department hat mir beigebracht, wie wertvoll jedes Leben ist.
Aktuelle Situation
Aktuell fahre ich regelmäßig zu Notrufen, um verletzte oder bewusstlose Patienten schnell zu versorgen und zu retten. Zusätzlich verteile ich Pflaster im Medical Department an Bürger und kümmere mich allgemein um die medizinische Versorgung der Menschen auf dem Staat.
Auflistung der Möglichkeiten bei Korruption
Medizinische Gutachten oder Informationen gegen Bezahlung weitergeben und daraus eine zwielichtige Geschäftsbeziehung entstehen lassen.
Kollegen oder andere Personen beeinflussen, um die eigene Identität, Handlungen oder Verbindungen geheim zu halten.
Außerhalb des Dienstes in kriminelle Aktivitäten verwickelt sein und dadurch eine zweite Seite des Charakters darstellen.
Gegen Bezahlung eine riskante Rolle in Situationen übernehmen, beispielsweise als Teil einer kriminellen Handlung oder eines Konflikt-RPs.
Patienten gegenüber eine härtere oder unprofessionelle Art zeigen, wenn diese den Charakter provozieren oder respektlos behandeln.
Das Krankenfahrzeug für unerlaubte oder persönliche Zwecke nutzen und dadurch Konflikte im RP schaffen
Dienstinterne Informationen oder Kommunikationswege unerlaubt nutzen, um Vorteile für den eigenen Charakter zu erhalten.
Eine zwielichtige Verbindung zwischen Medic-Rolle und Selbstschutz aufbauen, beispielsweise durch das Mitführen von Ausrüstung oder das Verhalten in gefährlichen Situation.
Danke fürs Lesen.
Mit freundlichen Grüßen S.Barthel