- Joined
- May 19, 2026
- Messages
- 5
OOC Informationen:
- Name: Sascha
- Alter: 18
- Discord-Tag: xaverrahbaber
IC Informationen:
- Name: Prince Cortez
- ID: 256215
- Visumstufe: 11
- Aktuelle Familie: Ay Caramba (Frem der)
- Aktuelle Organisation: Gov + Rang 14
Erklärung:
- Erkläre in eigenen Worten, was Korruption für dich bedeutet.
Viele würden ganz einfach antworten mit: sich ein Vorteil für die Vorliegende Situation zu schaffen. Doch um das etwas genauer zu formulieren, ich finde ich nutze meine anvertraute Macht und nehme Bestechungen auch an aber nicht in jedem Fall.
Drei Gründe, warum dein Antrag genehmigt werden sollte (in wenigen Sätzen):
- 1. Grund: Ich kenn die Perspektive von den Ganglern und weiß, wie man glaubwürdige RP Situationen schafft
- 2. Grund: Da ich viel Erfahrung mit Waffenscheinen habe kann ich die Korruption glaubwürdig und nachvollziehbar ausspielen
- 3. Grund: Ich möchte auch anderen Spielern ein Waffenschein leicht ermöglichen. (nicht jedem)
Vorgeschichte (frei erfunden):
- Wie bist du zu dem Entschluss gekommen, korrupt zu sein?
Prince Cortez kommt aus einer edlen Familie und ist als Einzelkind aufgewachsen.
Prince sein Vater war ein sehr reicher Mann nachdem sein eigener Vater gestorben ist. Sein Opa war ein großes Vorbild für Prince. Er hat viele krumme Dinge neben seinem Job als Bürgermeister getrieben. Sehr viel mit Gangs unterwegs er war sehr reich und sehr bescheiden aber er wusste wie die Menschen im Ghetto um ihr überleben kämpfen und hat ihnen Finanziell geholfen. Doch vor 20 Jahren stürmte das FIB das HQ der Ballas und haben jeden einzelnen getötet, kein einzelner Überlebender. Mein Opa war gerade dort da er ein sehr großen Wocheneinkauf vorbeibringen wollte, da die Familien lange nichts mehr zum Essen hatten. Mein Opa hatte natürlich lila Klamotten an sonst durfte er nicht das HQ betreten. Er hatte 3 Schüsse abbekommen einen Schuss durch das Knie der andere flog direkt mitten in die Schulter und der andere Schuss genau ins Herz ein glatter Durschuss. Es wurde zu spät erkannt das es tatsächlich der Bürgermeister war, der ausversehen bei der Razzia getötet wurde. Keiner wurde belangt da man es ja nicht erkennen konnte das es der Bürgermeister war.
Mein Vater hat alles geerbt und verließ mich. Ich hatte Monate keine Unterkunft, meine Mutter war keine Option für mich da sie meinem Vater schon vor langer Zeit betrogen und verlassen hat. Die einzigen die für mich gesorgt und für mich da waren sind und bleiben die Armen aus dem Ghetto.
Paar Jahre später hab mich dazu entschlossen für die Armen zu kämpfen und zu sorgen wie es mein Opa einst tat. Ich habe mich als Staatsbeamter beworben da ich mitreden und macht haben wollte.
In meiner gesamten Laufbahn habe ich nie größere Probleme gemacht. Ich war immer zuverlässig und hab meine Arbeit erledigt und bin nie durch irgendwelche Sanktionen oder Disziplinarverfahren aufgefallen. Für viele Kollegen war ich einfach einer von denen die ihren Job machen und sich aus allem raushalten. Doch das war ja nicht mein Plan ich wollte mitreden und etwas bewirken.
Am Anfang war ich noch voll motiviert. Ich habe Überstunden gemacht, Kollegen unterstützt und immer versucht meinen Job ordentlich zu erledigen. Mit der Zeit hat sich das aber geändert.
Je länger ich im Staatsdienst war, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass Leistung eigentlich niemanden interessiert. Leute die sich kaum Mühe geben, werden genauso behandelt wie diejenigen die sich jeden Tag den Rücken krumm machen. Beförderungen oder Anerkennung gingen oft an andere, obwohl ich jahrelang loyal geblieben bin.
Besonders frustriert hat mich, dass immer wieder Kollegen auf Leitungsebenen oder in höhere Positionen gekommen sind, obwohl sie seiner Meinung nach deutlich weniger geleistet haben als ich. Markus gönnt ihnen diese Lorbeeren bis heute nicht. Für ihn fühlt es sich an, als würden genau die Leute belohnt werden, die entweder die richtigen Kontakte haben oder sich gut verkaufen können, während die eigentliche Arbeit von anderen gemacht wird. Das hat mich verärgert da andere Personen sich dadurch ein Vorteil erschafft haben und meine vorherige Arbeit nichts gebracht hat.
Nach zehn Jahren ohne einen einzigen größeren Fehltritt habe ich immer mehr gemerkt, wie undankbar der Staatsdienst sein kann. Entscheidungen von oben wurden für mich immer unverständlicher und intern hatte ich häufig das Gefühl, dass Loyalität und Einsatz kaum noch etwas wert sind.
Mit der Zeit hat sich bei mir immer mehr Frust angestaut. Ich habe gesehen wie Kollegen mit weniger Erfahrung und weniger Einsatz an mir vorbeigezogen sind und dafür mehr Anerkennung bekommen haben. Ich dagegen habe mich jahrelang an jede Vorschrift gehalten und bin trotzdem auf der Stelle geblieben.
Irgendwann habe ich für mich beschlossen, dass Ehrlichkeit und Loyalität mich im Staatsdienst nicht weiterbringen. Seitdem sehe ich Regeln nicht mehr als etwas, das unter allen Umständen eingehalten werden muss, sondern eher als Hindernisse, die mich davon abhalten endlich selbst etwas aus meiner Position zu machen. Ich möchte nicht länger derjenige sein der immer alles richtig macht und am Ende trotzdem Leer ausgeht.
Outcomes (maximal 10 Outcomes)
- Verkauf / Einkauf von Waffen am Schwarzmarkt
- Töten von TVs / Personen, die was in der Hand haben
- Als Beamter ins Ghetto
- Waffenscheine auch an Leute mit Akte verkaufen
- Drogenanbau (Cannabis)
- Beleidigungen in Situationen / Rauer Umgangston
- Name: Sascha
- Alter: 18
- Discord-Tag: xaverrahbaber
IC Informationen:
- Name: Prince Cortez
- ID: 256215
- Visumstufe: 11
- Aktuelle Familie: Ay Caramba (Frem der)
- Aktuelle Organisation: Gov + Rang 14
Erklärung:
- Erkläre in eigenen Worten, was Korruption für dich bedeutet.
Viele würden ganz einfach antworten mit: sich ein Vorteil für die Vorliegende Situation zu schaffen. Doch um das etwas genauer zu formulieren, ich finde ich nutze meine anvertraute Macht und nehme Bestechungen auch an aber nicht in jedem Fall.
Drei Gründe, warum dein Antrag genehmigt werden sollte (in wenigen Sätzen):
- 1. Grund: Ich kenn die Perspektive von den Ganglern und weiß, wie man glaubwürdige RP Situationen schafft
- 2. Grund: Da ich viel Erfahrung mit Waffenscheinen habe kann ich die Korruption glaubwürdig und nachvollziehbar ausspielen
- 3. Grund: Ich möchte auch anderen Spielern ein Waffenschein leicht ermöglichen. (nicht jedem)
Vorgeschichte (frei erfunden):
- Wie bist du zu dem Entschluss gekommen, korrupt zu sein?
Prince Cortez kommt aus einer edlen Familie und ist als Einzelkind aufgewachsen.
Prince sein Vater war ein sehr reicher Mann nachdem sein eigener Vater gestorben ist. Sein Opa war ein großes Vorbild für Prince. Er hat viele krumme Dinge neben seinem Job als Bürgermeister getrieben. Sehr viel mit Gangs unterwegs er war sehr reich und sehr bescheiden aber er wusste wie die Menschen im Ghetto um ihr überleben kämpfen und hat ihnen Finanziell geholfen. Doch vor 20 Jahren stürmte das FIB das HQ der Ballas und haben jeden einzelnen getötet, kein einzelner Überlebender. Mein Opa war gerade dort da er ein sehr großen Wocheneinkauf vorbeibringen wollte, da die Familien lange nichts mehr zum Essen hatten. Mein Opa hatte natürlich lila Klamotten an sonst durfte er nicht das HQ betreten. Er hatte 3 Schüsse abbekommen einen Schuss durch das Knie der andere flog direkt mitten in die Schulter und der andere Schuss genau ins Herz ein glatter Durschuss. Es wurde zu spät erkannt das es tatsächlich der Bürgermeister war, der ausversehen bei der Razzia getötet wurde. Keiner wurde belangt da man es ja nicht erkennen konnte das es der Bürgermeister war.
Mein Vater hat alles geerbt und verließ mich. Ich hatte Monate keine Unterkunft, meine Mutter war keine Option für mich da sie meinem Vater schon vor langer Zeit betrogen und verlassen hat. Die einzigen die für mich gesorgt und für mich da waren sind und bleiben die Armen aus dem Ghetto.
Paar Jahre später hab mich dazu entschlossen für die Armen zu kämpfen und zu sorgen wie es mein Opa einst tat. Ich habe mich als Staatsbeamter beworben da ich mitreden und macht haben wollte.
In meiner gesamten Laufbahn habe ich nie größere Probleme gemacht. Ich war immer zuverlässig und hab meine Arbeit erledigt und bin nie durch irgendwelche Sanktionen oder Disziplinarverfahren aufgefallen. Für viele Kollegen war ich einfach einer von denen die ihren Job machen und sich aus allem raushalten. Doch das war ja nicht mein Plan ich wollte mitreden und etwas bewirken.
Am Anfang war ich noch voll motiviert. Ich habe Überstunden gemacht, Kollegen unterstützt und immer versucht meinen Job ordentlich zu erledigen. Mit der Zeit hat sich das aber geändert.
Je länger ich im Staatsdienst war, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass Leistung eigentlich niemanden interessiert. Leute die sich kaum Mühe geben, werden genauso behandelt wie diejenigen die sich jeden Tag den Rücken krumm machen. Beförderungen oder Anerkennung gingen oft an andere, obwohl ich jahrelang loyal geblieben bin.
Besonders frustriert hat mich, dass immer wieder Kollegen auf Leitungsebenen oder in höhere Positionen gekommen sind, obwohl sie seiner Meinung nach deutlich weniger geleistet haben als ich. Markus gönnt ihnen diese Lorbeeren bis heute nicht. Für ihn fühlt es sich an, als würden genau die Leute belohnt werden, die entweder die richtigen Kontakte haben oder sich gut verkaufen können, während die eigentliche Arbeit von anderen gemacht wird. Das hat mich verärgert da andere Personen sich dadurch ein Vorteil erschafft haben und meine vorherige Arbeit nichts gebracht hat.
Nach zehn Jahren ohne einen einzigen größeren Fehltritt habe ich immer mehr gemerkt, wie undankbar der Staatsdienst sein kann. Entscheidungen von oben wurden für mich immer unverständlicher und intern hatte ich häufig das Gefühl, dass Loyalität und Einsatz kaum noch etwas wert sind.
Mit der Zeit hat sich bei mir immer mehr Frust angestaut. Ich habe gesehen wie Kollegen mit weniger Erfahrung und weniger Einsatz an mir vorbeigezogen sind und dafür mehr Anerkennung bekommen haben. Ich dagegen habe mich jahrelang an jede Vorschrift gehalten und bin trotzdem auf der Stelle geblieben.
Irgendwann habe ich für mich beschlossen, dass Ehrlichkeit und Loyalität mich im Staatsdienst nicht weiterbringen. Seitdem sehe ich Regeln nicht mehr als etwas, das unter allen Umständen eingehalten werden muss, sondern eher als Hindernisse, die mich davon abhalten endlich selbst etwas aus meiner Position zu machen. Ich möchte nicht länger derjenige sein der immer alles richtig macht und am Ende trotzdem Leer ausgeht.
Outcomes (maximal 10 Outcomes)
- Verkauf / Einkauf von Waffen am Schwarzmarkt
- Töten von TVs / Personen, die was in der Hand haben
- Als Beamter ins Ghetto
- Waffenscheine auch an Leute mit Akte verkaufen
- Drogenanbau (Cannabis)
- Beleidigungen in Situationen / Rauer Umgangston